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HAUTPFLEGE
Dieser dünne Schutzmantel entsteht durch die Bildung einer Schicht aus Talg und Schweiß und besitzt einen leicht säuerlichen PH-Wert von 4 bis 6,5. Das ist ein idealer Wert für die Bildung von Bakterien, so dass sich schnell ein Bakterienrasen entwickeln kann. Doch das ist kein Grund, sich zu ekeln: Denn die Bakterien trainieren unser Immunsystem und schützen uns vor schädlichen Keimen. In trockenen Körperregionen wie dem Rücken wachsen pro Quadratzentimeter Haut etwa 1000 Keime, in feuchteren Regionen wie unter den Achseln können es schon mal bis zu 100.000 pro Quadratzentimeter sein. Bei gesunder Haut ist somit in jedem Fall gewährleistet, dass genügend Keime vorhanden sind, um uns vor schädlichen Einflüssen zu schützen oder um die Ausbreitung unliebsamer Erreger zu verhindern.
Ab etwa dem 25. Lebensjahr beginnt die Haut biologisch zu altern. Der Alterungsprozess setzt dabei vor allem im Bindegewebe, der so genannten Lederhaut, ein, die zum großen Teil aus Kollagenfasern besteht. Diese bilden einen natürlichen Feuchtigkeitsspeicher und sorgen für die Hautelastizität, indem sie sich dynamisch gegeneinander verschieben können. Werden wir älter, verhärten sich die Fasern ? und schon sind sie nicht nur unbeweglicher, sondern können auch nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern. Die Folgen sind bekannt: Die Haut wird schlaffer, trockener und faltiger. Auch Pigmentflecke oder Verhornungsstörungen können entstehen.
Neben diesem natürlichen Hautalterungsprozess können Faktoren wie verstärkte UV-Strahlung, Umweltverschmutzung, trockene Luft in beheizten Räumen, Kälte oder Stress zur schnelleren Hautalterung beitragen. Aber auch eine falsche Hautpflege unterstützt diesen unaufhaltsamen Alterungsprozess: Viele von uns duschen oder baden täglich, denn wer möchte nicht wohlriechend und gepflegt sein. Doch man sollte bedenken: Während des Duschens oder Badens werden nicht nur Schmutz und Dreck abgespült. Auch der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird dabei zerstört. Deshalb ist es besonders wichtig, PH-neutrale Pflegeprodukte zu verwenden. Nur so kann sich schnell wieder ein schützender Bakterienrasen entwickeln.
Quelle: Wellness Beauty Portal
HAUTPFLEGE
Gesunde Hauptpflege leicht gemacht
Die Haut ist nicht nur das größte Organ des Menschen, sondern ein wahres Multitalent, das viele verschiedene Aufgaben zu erfüllen hat. Eine gute Hautpflege ist daher besonders wichtig: Sie soll nicht nur zur Reinigung beitragen, sondern auch die Bildung des natürlichen Säureschutzmantels der Haut fördern.Dieser dünne Schutzmantel entsteht durch die Bildung einer Schicht aus Talg und Schweiß und besitzt einen leicht säuerlichen PH-Wert von 4 bis 6,5. Das ist ein idealer Wert für die Bildung von Bakterien, so dass sich schnell ein Bakterienrasen entwickeln kann. Doch das ist kein Grund, sich zu ekeln: Denn die Bakterien trainieren unser Immunsystem und schützen uns vor schädlichen Keimen. In trockenen Körperregionen wie dem Rücken wachsen pro Quadratzentimeter Haut etwa 1000 Keime, in feuchteren Regionen wie unter den Achseln können es schon mal bis zu 100.000 pro Quadratzentimeter sein. Bei gesunder Haut ist somit in jedem Fall gewährleistet, dass genügend Keime vorhanden sind, um uns vor schädlichen Einflüssen zu schützen oder um die Ausbreitung unliebsamer Erreger zu verhindern.
Ab etwa dem 25. Lebensjahr beginnt die Haut biologisch zu altern. Der Alterungsprozess setzt dabei vor allem im Bindegewebe, der so genannten Lederhaut, ein, die zum großen Teil aus Kollagenfasern besteht. Diese bilden einen natürlichen Feuchtigkeitsspeicher und sorgen für die Hautelastizität, indem sie sich dynamisch gegeneinander verschieben können. Werden wir älter, verhärten sich die Fasern ? und schon sind sie nicht nur unbeweglicher, sondern können auch nicht mehr so viel Feuchtigkeit speichern. Die Folgen sind bekannt: Die Haut wird schlaffer, trockener und faltiger. Auch Pigmentflecke oder Verhornungsstörungen können entstehen.
Neben diesem natürlichen Hautalterungsprozess können Faktoren wie verstärkte UV-Strahlung, Umweltverschmutzung, trockene Luft in beheizten Räumen, Kälte oder Stress zur schnelleren Hautalterung beitragen. Aber auch eine falsche Hautpflege unterstützt diesen unaufhaltsamen Alterungsprozess: Viele von uns duschen oder baden täglich, denn wer möchte nicht wohlriechend und gepflegt sein. Doch man sollte bedenken: Während des Duschens oder Badens werden nicht nur Schmutz und Dreck abgespült. Auch der natürliche Säureschutzmantel der Haut wird dabei zerstört. Deshalb ist es besonders wichtig, PH-neutrale Pflegeprodukte zu verwenden. Nur so kann sich schnell wieder ein schützender Bakterienrasen entwickeln.
Quelle: Wellness Beauty Portal
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