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SAUNA
Erfunden wurde das Prinzip der Sauna in Finnland. Es beruht auf dem gezielten Wechsel von extremer Kälte und Wärme. Bei einer Hitze von bis zu 100 Grad Celsius steigt die Körpertemperatur um etwa ein Grad und die Hauttemperatur um etwa zehn Grad an. Die Gefäße weiten sich und die Durchblutung wird angeregt. Bei einer kalten Dusche oder im Tauchbad ziehen sich die Gefäße wieder zusammen. Dieser Wechsel regt den Stoffwechsel an und hält die Gefäße elastisch. Regelmäßige Saunabesuche verstärken zudem die Bildung von Abwehrzellen im Blut.
Für den gewünschten Erfolg sollten die wichtigsten Regeln beachtet werden:
Quelle: http://www.die-praevention.de, Bundesministerium für Gesundheit
SAUNA
Dank Sauna fit durch den Winter
Wenn es draußen kälter wird, beginnt wieder die Saunazeit. Regelmäßige Saunabesuche haben eine positive Wirkung auf Körper und Seele: Die körpereigenen Abwehrkräfte werden gestärkt und der hektische Geist kommt zur Ruhe.Erfunden wurde das Prinzip der Sauna in Finnland. Es beruht auf dem gezielten Wechsel von extremer Kälte und Wärme. Bei einer Hitze von bis zu 100 Grad Celsius steigt die Körpertemperatur um etwa ein Grad und die Hauttemperatur um etwa zehn Grad an. Die Gefäße weiten sich und die Durchblutung wird angeregt. Bei einer kalten Dusche oder im Tauchbad ziehen sich die Gefäße wieder zusammen. Dieser Wechsel regt den Stoffwechsel an und hält die Gefäße elastisch. Regelmäßige Saunabesuche verstärken zudem die Bildung von Abwehrzellen im Blut.
Für den gewünschten Erfolg sollten die wichtigsten Regeln beachtet werden:
- Ein bis zwei Saunabesuche pro Woche sind ideal, wobei man sich mindestens zwei Stunden Zeit nehmen sollte.
- Vor dem ersten Saunagang gründlich duschen und abtrocknen. Wenn man nass in die Sauna geht, muss vor dem Schwitzen erst das Wasser noch verdunsten.
- Beim Schwitzen sollte man liegen, damit sich der gesamte Körper in einer Temperaturzone befindet. Gegen Ende des Saunaganges etwa zwei Minuten aufrichten, um den Organismus auf das Aufstehen einzustimmen.
- Der erste Gang sollte 8 bis 12 Minuten dauern, der zweite bis zu 15 Minuten. Wichtig ist, auf das eigene Wohlbefinden zu achten. Mehr als drei Saunagänge sind nicht ratsam.
- Direkt nach dem Saunagang an die frische Luft oder ans offene Fenster gehen und bewegen, um den Kreislauf anzuregen. Danach kalt abgießen - immer in Richtung des Herzens. Wer topfit ist, kann anschließend noch ins Tauchbecken.
- Jetzt ist ausruhen wichtig: Warm einpacken und 15 Minuten lang entspannen. Auch ein warmes Fußbad ist angenehm.
- Während des Saunierens sollte nicht getrunken werden. Das behindert den Abtransport von Stoffwechselendprodukten. Danach Fruchtsäften oder Mineralwasser trinken, Alkohol ist tabu.
- Vorsicht nach dem Sport: Unmittelbar nach körperlicher Anstrengung und Sport ist die Sauna tabu. Ein Saunagang belastet den Körper extrem und so kann schnell eine Überlastung entstehen. Die Folge: Erkältungskrankheiten und Infekte.
Quelle: http://www.die-praevention.de, Bundesministerium für Gesundheit
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www.die-praevention.de |
Das Bundesministerium für Gesundheit startete die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" mit dem Ziel, gesunde Lebensstile in Deutschland zu fördern und zu zeigen, wie einfach es ist, sich im Alltag mehr zu bewegen. Unter dem Motto "Deutschland wird fit. Gehen Sie mit." liegt der Schwerpunkt der zahlreichen Maßnahmen und Veranstaltungen auf dem Thema Bewegung. |