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GESUND BLEIBEN
Unser Gehirn verfügt etwa über hundert Milliarden Nervenzellen. Jede Einzelne davon ist mit etwa zehntausend anderen Nervenzellen in Kontakt. Anzahl und Art dieses Kontaktes ändern sich ständig - abhängig von den Informationen, die zu verarbeiten sind. Wenn wir sehen, denken, erkennen, fühlen oder handeln, bilden sich neue Verknüpfungen, die dann länger oder kürzer bestehen. Das bleibt auch im Alter so. Das Gehirn ist also nie “ausgewachsen”, sondern es verändert sich ständig. Es ist lebenslang wandlungsfähig. Diese Chance sollte man nutzen. Die Forschung geht davon aus, dass viele geistige Verfallprozesse bei normalen alten Menschen einfach durch den Nichtgebrauch der geistigen Fähigkeiten bedingt sind. Das Gehirn will gefordert werden.
Was kann man tun? Es scheint im Augenblick wenig dafür zu sprechen, dass sich kurzfristige Gehirnübungen tatsächlich längerfristig auszahlen. Abgesehen von der Frage, ob man sie durchhält, trainieren sie oft Fähigkeiten, die man im Alltag nicht braucht. Mehr Erfolg verspricht anscheinend ein “ganzheitlicher Ansatz“, der im Idealfall Kopf und Körper fordert. Musizieren - vielleicht sogar ein neues Instrument lernen – gehört erwiesenermaßen dazu. Sport, Ausdauertraining, Gymnastik, Jonglieren - möglichst in der Gruppe - sind weitere Möglichkeiten. Man sollte sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und keinesfalls nur die Füße hochlegen. Richtig gut ist der Kaffeeklatsch. Er verbindet die “Hirnnahrung Kaffee” mit sozialen Aktivitäten. Sie halten nicht nur das Gehirn jung, sondern sind nach allen Erkenntnissen der wichtigste Faktor für ein glückliches Leben - nicht nur im Alter.
Quelle: www.gesundheitsblog.net
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Fit im Kopf mit Kaffeeklatsch und Musik
Im Alter lassen bestimmte Funktionen des Gehirns nach. Das ist die schlechte Nachricht. Die Gute ist, dass nicht alle Funktionen betroffen sind. Und: es gibt Gegenmittel. Musizieren, Lernen und ein Kaffeeklatsch zum Beispiel. Wenn das menschliche Gehirn altert, nimmt seine Verarbeitungsgeschwindigkeit ab, aber gleichzeitig wird es reifer. Es kennt mehr Antworten. “Weisheit oder Lebensklugheit kann man meist erst von einem reifen Hirn erwarten.” stellt Hans Gutzmann, Psychiater aus Berlin, fest. Das Wichtigste aber ist, dass unser Gehirn in jedem Alter noch lernen kann. Das sollte man unbedingt nutzen.Unser Gehirn verfügt etwa über hundert Milliarden Nervenzellen. Jede Einzelne davon ist mit etwa zehntausend anderen Nervenzellen in Kontakt. Anzahl und Art dieses Kontaktes ändern sich ständig - abhängig von den Informationen, die zu verarbeiten sind. Wenn wir sehen, denken, erkennen, fühlen oder handeln, bilden sich neue Verknüpfungen, die dann länger oder kürzer bestehen. Das bleibt auch im Alter so. Das Gehirn ist also nie “ausgewachsen”, sondern es verändert sich ständig. Es ist lebenslang wandlungsfähig. Diese Chance sollte man nutzen. Die Forschung geht davon aus, dass viele geistige Verfallprozesse bei normalen alten Menschen einfach durch den Nichtgebrauch der geistigen Fähigkeiten bedingt sind. Das Gehirn will gefordert werden.
Was kann man tun? Es scheint im Augenblick wenig dafür zu sprechen, dass sich kurzfristige Gehirnübungen tatsächlich längerfristig auszahlen. Abgesehen von der Frage, ob man sie durchhält, trainieren sie oft Fähigkeiten, die man im Alltag nicht braucht. Mehr Erfolg verspricht anscheinend ein “ganzheitlicher Ansatz“, der im Idealfall Kopf und Körper fordert. Musizieren - vielleicht sogar ein neues Instrument lernen – gehört erwiesenermaßen dazu. Sport, Ausdauertraining, Gymnastik, Jonglieren - möglichst in der Gruppe - sind weitere Möglichkeiten. Man sollte sich immer wieder neuen Herausforderungen stellen und keinesfalls nur die Füße hochlegen. Richtig gut ist der Kaffeeklatsch. Er verbindet die “Hirnnahrung Kaffee” mit sozialen Aktivitäten. Sie halten nicht nur das Gehirn jung, sondern sind nach allen Erkenntnissen der wichtigste Faktor für ein glückliches Leben - nicht nur im Alter.
Quelle: www.gesundheitsblog.net
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