ZURÜCK
BERLIN MARATHON

Marathon: Promis rennen für guten Zweck

Der Berlin-Marathon Ende September zog in diesem Jahr viele Prominente an. Dabei waren sie keineswegs nur Zuschauer: Voller Elan starteten sie beim Staffellauf für einen guten Zweck: Für die Stiftung Hänsel und Gretel, die sich gegen Kindesmissbrauch stark macht.

Den Startschuss gaben Fußball-Bundestrainer Joachim Löw und Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit. In den Startlöchern standen auch die TV-Journalisten Werner Sonne und Thomas Dold, sie liefen als erste los. Fußballnationalspielerin Silke Rottenberg und Radsportler Jens Lehmann übernahmen den Staffelstab an der Friedrichstraße. Auch wenn Laufen nicht ihre Hauptsportart ist, so hatten beide sichtlich Spaß. Als Stefan Fädrich und Michael Öffler ins Rennen gingen, war die Hälfte des Marathons bereits geschafft. Auch Barbara Herzsprung freute sich aufs Laufen. Aufgeregt wartete Sänger Ross Antony auf die Übergabe des Staffelstabs von Schauspieler Pete Dwojak, um seine Kilometer zum Charity-Lauf beizutragen. Mit ihm zog das 13-jährige Laufwunderkind Jule Assmann an den Zuschauern vorbei.

Sie alle trafen sich vor dem Brandenburger Tor und beendeten den Lauf als Team, von müden Füßen keine Spur. Am Ende fühlten sich alle irgendwie als Sieger: In der Gruppe sah man durch die Reihe glückliche Promi-Gesichter. Sie stellten ihre sportliche Leistung in den Dienst einer guten Sache.

Viele Menschen wurden an diesem Tag auf die Stiftung Hänsel und Gretel und deren Anliegen aufmerksam. Dafür machten sich die Promi-Läufer vor vielen hunderttausend Zuschauern stark.

Quelle: Hellosports.com

Berlin Marathon Charity-Lauf Prominent Brandenburger Tor Laufen Joachim Löw Hänsel Gretel Ross Antony Klaus Wowereit Stiftung 

MEHR ÜBER BERLIN MARATHON