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BEWEGUNGSCOACH
Gehen bringt eine Menge
Die ursprünglichste und natürlichste Art der Fortbewegung ist Gehen. Über Jahrtausende hinweg gehörte es zum Alltag des Menschen weite Strecken zu Fuß zurückzuzulegen. Das Zu-Fuß-Gehen ist unmodern geworden. Zu Unrecht, denn es ist die einfachste aller Fortbewegungen. Wer geht, muss sich nicht groß anstrengen. Es passiert einfach wie das Atmen. Wer gehen will, kann einfach loslegen. Ein paar Schritte zu Fuß lassen sich im Alltag immer einbauen.
So geht’s, zum Beispiel Berlin: Die U-Bahn-Stationen in Berlin liegen im Durchschnitt 790 Meter weit auseinander. Wer mal eine Station später einsteigt, macht - bei einer Schrittlänge von 80 Zentimetern - ganz einfach 987 Schritte zusätzlich.
Der Trick: Schritte zählen
Doch wie messen wir unsere Aktivität? Schritte zählen ist die einfachste Methode. Wir gehen ganz normal den alltäglichen Beschäftigungen nach, und der Schrittzähler zeichnet auf, wie viel wir uns dabei bewegen. Je nach Beruf und Lebenssituation wird das Ergebnis ganz unterschiedlich sein.
Eine Rezeptionistin z.B. legt durchschnittlich 1.200 Schritte am Tag zurück, ein Grafikdesigner 1.400 Schritte, ein Manager 3.000 Schritte, ein Verkäufer 5.000 Schritte, eine Hausfrau mit Kindern 13.000, und Postboten gehen sogar 18.000 Schritte pro Tag.
Wer seine Aktivität steigern und die Freude an der Bewegung für sich entdecken will, macht mit 3.000 Schritten extra am Tag einen guten Anfang. 3.000 Schritte extra - das kann ein Spaziergang von einer halben bis dreiviertel Stunde sein.
Bei einer Schrittlänge von 80 Zentimetern kommt man mit 3000 Schritten etwa 2,4 Kilometer weit. In Berlin ist die Strecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor mit etwa drei Kilometern etwas länger. In Hamburg aber kommt man mit 3.000 Schritten von der Hafenstraße zum Michel, in München vom Hauptbahnhof zum Marienplatz. In Leipzig sind es vom Hauptbahnhof etwa 3.000 Schritte bis zum Zentralstadion und in Düsseldorf vom Burgplatz zum Hauptbahnhof. In Dresden sind es am Elbufer entlang von der Augustusbrücke bis zur Marienbrücke und wieder zurück nur 3.000 Meter und in Stuttgart einmal die Einkaufsmeile Königstraße hoch und wieder herunter.
Der „bewegungs.coach“ von die-praevention.de macht es einfach den Überblick zu behalten: Hier können Sie jeden Tag die Anzahl Ihrer gegangenen Schritte eintragen.
Sollten Sie keinen Schrittzähler besitzen, können Sie Ihren persönlichen „bewegungs.coach“ auch mit einer anderen Bewegungsart, wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Treppe steigen, aktivieren.
Quelle: http://www.die-praevention.de, Bundesministerium für Gesundheit
BEWEGUNGSCOACH
Mehr Bewegung im Alltag - aber wie bekomme ich das hin?
Aktivität durch Bewegung zählt neben ausgewogener Ernährung zu den Schutzfaktoren für unsere Gesundheit. Wer sich mehr bewegen und gesund leben will, muss deshalb nicht gleich zum Leistungssportler werden. Kleine Verhaltensänderungen im Alltag bringen erfahrungsgemäß mehr als die ganz großen Vorsätze. Schon regelmäßiges Gehen ist ein wirksames Ausdauertraining, denn jede Art von körperlicher Aktivität tut dem Körper gut.Gehen bringt eine Menge
Die ursprünglichste und natürlichste Art der Fortbewegung ist Gehen. Über Jahrtausende hinweg gehörte es zum Alltag des Menschen weite Strecken zu Fuß zurückzuzulegen. Das Zu-Fuß-Gehen ist unmodern geworden. Zu Unrecht, denn es ist die einfachste aller Fortbewegungen. Wer geht, muss sich nicht groß anstrengen. Es passiert einfach wie das Atmen. Wer gehen will, kann einfach loslegen. Ein paar Schritte zu Fuß lassen sich im Alltag immer einbauen.
So geht’s, zum Beispiel Berlin: Die U-Bahn-Stationen in Berlin liegen im Durchschnitt 790 Meter weit auseinander. Wer mal eine Station später einsteigt, macht - bei einer Schrittlänge von 80 Zentimetern - ganz einfach 987 Schritte zusätzlich.
Der Trick: Schritte zählen
Doch wie messen wir unsere Aktivität? Schritte zählen ist die einfachste Methode. Wir gehen ganz normal den alltäglichen Beschäftigungen nach, und der Schrittzähler zeichnet auf, wie viel wir uns dabei bewegen. Je nach Beruf und Lebenssituation wird das Ergebnis ganz unterschiedlich sein.
Eine Rezeptionistin z.B. legt durchschnittlich 1.200 Schritte am Tag zurück, ein Grafikdesigner 1.400 Schritte, ein Manager 3.000 Schritte, ein Verkäufer 5.000 Schritte, eine Hausfrau mit Kindern 13.000, und Postboten gehen sogar 18.000 Schritte pro Tag.
Wer seine Aktivität steigern und die Freude an der Bewegung für sich entdecken will, macht mit 3.000 Schritten extra am Tag einen guten Anfang. 3.000 Schritte extra - das kann ein Spaziergang von einer halben bis dreiviertel Stunde sein.
Bei einer Schrittlänge von 80 Zentimetern kommt man mit 3000 Schritten etwa 2,4 Kilometer weit. In Berlin ist die Strecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor mit etwa drei Kilometern etwas länger. In Hamburg aber kommt man mit 3.000 Schritten von der Hafenstraße zum Michel, in München vom Hauptbahnhof zum Marienplatz. In Leipzig sind es vom Hauptbahnhof etwa 3.000 Schritte bis zum Zentralstadion und in Düsseldorf vom Burgplatz zum Hauptbahnhof. In Dresden sind es am Elbufer entlang von der Augustusbrücke bis zur Marienbrücke und wieder zurück nur 3.000 Meter und in Stuttgart einmal die Einkaufsmeile Königstraße hoch und wieder herunter.
Der „bewegungs.coach“ von die-praevention.de macht es einfach den Überblick zu behalten: Hier können Sie jeden Tag die Anzahl Ihrer gegangenen Schritte eintragen.
Sollten Sie keinen Schrittzähler besitzen, können Sie Ihren persönlichen „bewegungs.coach“ auch mit einer anderen Bewegungsart, wie zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Treppe steigen, aktivieren.
Quelle: http://www.die-praevention.de, Bundesministerium für Gesundheit
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www.die-praevention.de |
Das Bundesministerium für Gesundheit startete die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" mit dem Ziel, gesunde Lebensstile in Deutschland zu fördern und zu zeigen, wie einfach es ist, sich im Alltag mehr zu bewegen. Unter dem Motto "Deutschland wird fit. Gehen Sie mit." liegt der Schwerpunkt der zahlreichen Maßnahmen und Veranstaltungen auf dem Thema Bewegung. |