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HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN
„Viele Betroffene könnten noch leben, wenn sie rechtzeitig und regelmäßig auf eine Überprüfung ihres Herz-Kreislauf-Risikos geachtet hätten“, so Prof. Dr. med. Helmut Gohlke von der Deutschen Herzstiftung. Zu den bedeutendsten Risikofaktoren gehören: Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerwerte, Übergewicht und Bewegungsmangel. Weltweit leiden nahezu eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck, in Deutschland sind es rund 20 Millionen. Erhöhter Blutdruck stellt das Hauptrisiko für einen Schlaganfall dar. Er ist auch ein wichtiger Mitverursacher bei jedem zweiten Herzinfarkt. Und er ist von großer Bedeutung für Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.
„Das Tückische ist“, so Prof. Gohlke, „dass sowohl Bluthochdruck, als auch ein hoher Cholesterin- oder Glukosespiegel jahrelang die Blutgefäße schädigen, ohne dass die Betroffenen etwas davon merken. Weil man diese Risikofaktoren nicht spüren kann, muss man sie messen.“ Zur Kontrolle sollten gerade auch die Menschen gehen, die sich gesund fühlen. Und das regelmäßig. Die Krankenkassen zahlen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check beim Arzt.
Bei der Deutschen Herzstiftung gibt es einen Fragebogen-Selbsttest: „Herzinfarkt: Wie gefährdet sind Sie?“ Dieser Test hilft bei der Entscheidung für oder gegen einen Arzt-Besuch.
In jedem Lebensalter lässt sich etwas für die Gesundheit des Herzens tun. Das persönliche Risiko kann positiv beeinflusst werden durch Nicht-Rauchen, Abbau von Übergewicht und ausreichend Bewegung sowie eine richtige Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig tierischen Fetten und wenig Salz. Allein durch 3 Gramm Salz weniger pro Tag (rund ein halber Teelöffel) lässt sich die Zahl der durch hohen Blutdruck verursachten Todesfälle um 16 bis 22 Prozent vermindern.
Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.
HERZ-KREISLAUF-ERKRANKUNGEN
Risiko für das Herz erkennen
Das Herz ist das zentrale Organ unseres Körpers. Es braucht Schutz und genügend Aufmerksamkeit, um rechtzeitig Risiken zu erkennen. Denn viele Menschen leben gefährlich und ahnen es nicht einmal. Es kann sein, dass Sie noch kaum etwas über ihr persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wissen, während sich gleichzeitig schon eine solche Krankheit entwickelt. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, sind Todesursache Nummer Eins. Jährlich sterben weltweit 17,5 Millionen Menschen daran. Das entspricht mehr als einem Todesfall alle zwei Sekunden.„Viele Betroffene könnten noch leben, wenn sie rechtzeitig und regelmäßig auf eine Überprüfung ihres Herz-Kreislauf-Risikos geachtet hätten“, so Prof. Dr. med. Helmut Gohlke von der Deutschen Herzstiftung. Zu den bedeutendsten Risikofaktoren gehören: Rauchen, Bluthochdruck, erhöhte Cholesterin- und Blutzuckerwerte, Übergewicht und Bewegungsmangel. Weltweit leiden nahezu eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck, in Deutschland sind es rund 20 Millionen. Erhöhter Blutdruck stellt das Hauptrisiko für einen Schlaganfall dar. Er ist auch ein wichtiger Mitverursacher bei jedem zweiten Herzinfarkt. Und er ist von großer Bedeutung für Herzschwäche und Herzrhythmusstörungen.
„Das Tückische ist“, so Prof. Gohlke, „dass sowohl Bluthochdruck, als auch ein hoher Cholesterin- oder Glukosespiegel jahrelang die Blutgefäße schädigen, ohne dass die Betroffenen etwas davon merken. Weil man diese Risikofaktoren nicht spüren kann, muss man sie messen.“ Zur Kontrolle sollten gerade auch die Menschen gehen, die sich gesund fühlen. Und das regelmäßig. Die Krankenkassen zahlen ab dem 35. Lebensjahr alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check beim Arzt.
Bei der Deutschen Herzstiftung gibt es einen Fragebogen-Selbsttest: „Herzinfarkt: Wie gefährdet sind Sie?“ Dieser Test hilft bei der Entscheidung für oder gegen einen Arzt-Besuch.
In jedem Lebensalter lässt sich etwas für die Gesundheit des Herzens tun. Das persönliche Risiko kann positiv beeinflusst werden durch Nicht-Rauchen, Abbau von Übergewicht und ausreichend Bewegung sowie eine richtige Ernährung mit viel Obst und Gemüse, wenig tierischen Fetten und wenig Salz. Allein durch 3 Gramm Salz weniger pro Tag (rund ein halber Teelöffel) lässt sich die Zahl der durch hohen Blutdruck verursachten Todesfälle um 16 bis 22 Prozent vermindern.
Quelle: Deutsche Herzstiftung e.V.
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