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SÜßHOLZ
Schon seit Jahrtausenden kennt man die heilsame Wirkung dieses staudenartigen, im Mittelmeerraum beheimateten Gewächses. Die Extrakte aus seinen Wurzeln gelten als schleimlösend, entgiftend, hustenstillend und entzündungshemmend. Daher ist Süßholz ein wirksames Mittel bei vielen Beschwerden, so bei Erkältungen, Darmträgheit, Bronchitis, Asthma, Allergien, Rheuma oder Gicht. In der Gewürzheilkunde wird ihm zudem eine allgemein harmonisierende Wirkung zugeschrieben.
Aus unserem Alltag ist die Süßholzwurzel kaum noch wegzudenken. Denn ihre Extrakte spielen eine bedeutende Rolle nicht nur in der Süßwarenindustrie. So ist zum Beispiel das Aroma der Lakritze auf Glycosid zurück zu führen, das in der Rinde der Süßholzwurzel enthalten ist. Dabei handelt es sich um die Glycyrrhizinsäure, die fünfzig Mal süßer ist als normaler Rohrzucker und als natürliches Süßmittel dient. Von ihrer Süßkraft hat die Wurzel auch ihren Namen. "Glycyrrhiza", so die botanische Bezeichnung, stammt aus dem Griechischen und bedeutet "süße Wurzel".
Am Besten entfaltet das Gewürz seine heilsame Wirkung in seinem ursprünglichen Zustand, also als getrocknete Süßholzstange oder Süßholzwurzel. Wenn man das Süßholz einfach nur kaut, kommt man nicht nur in den Genuss seines vollen Aromas, sondern pflegt nebenbei noch die Zähne. Früher wurde es sogar gegen Zahnfäule eingesetzt, denn es wirkt Säure hemmend und schützt so die Zähne vor Karies. Süßholz wird auch heute noch gerne kleinen Kindern zum Beißen gegeben, als Unterstützung beim Zahnen.
Bei Erwachsenen kann es auch als Ersatz für den Glimmstängel herhalten: Die Wirkstoffe der Wurzel zügeln das Verlangen nach Nikotin nachweislich! Aus Süßholzwurzeln kann man aber noch viel mehr machen, zum Beispiel einen ausgesprochen bekömmlichen und leckeren Tee. Die Wurzeln werden einfach mit kochendem Wasser übergossen und nach 10 bis 15 Minuten ist der Tee fertig zum Genuss.
Ob nun in Form von Lakritze oder als gesunder Tee - die heilsamen Extrakte der Süßholzwurzel tun einfach gut. Laut neuester Studien soll die süße Wurzel selbst Viren erfolgreich bekämpfen. Es kann also nicht schaden, stets ein wenig geraspeltes Süßholz parat zu haben!
Quelle: www.tee-blog-naturideen.de
SÜßHOLZ
Süßholzraspeln für Wohlbefinden und Gesundheit
Das Süßholz verdankt seine Bekanntheit einer Redewendung, die häufig eher negativ verstanden wird: Wer Süßholz raspelt, der bedient sich vieler leerer Worte, um sich einzuschmeicheln. Völlig zu Unrecht kam das Gewürz dadurch in Verruf! Denn bei vielerlei Beschwerden - und auch zum reinen Genuss - kann es wertvolle Dienste leisten.Schon seit Jahrtausenden kennt man die heilsame Wirkung dieses staudenartigen, im Mittelmeerraum beheimateten Gewächses. Die Extrakte aus seinen Wurzeln gelten als schleimlösend, entgiftend, hustenstillend und entzündungshemmend. Daher ist Süßholz ein wirksames Mittel bei vielen Beschwerden, so bei Erkältungen, Darmträgheit, Bronchitis, Asthma, Allergien, Rheuma oder Gicht. In der Gewürzheilkunde wird ihm zudem eine allgemein harmonisierende Wirkung zugeschrieben.
Aus unserem Alltag ist die Süßholzwurzel kaum noch wegzudenken. Denn ihre Extrakte spielen eine bedeutende Rolle nicht nur in der Süßwarenindustrie. So ist zum Beispiel das Aroma der Lakritze auf Glycosid zurück zu führen, das in der Rinde der Süßholzwurzel enthalten ist. Dabei handelt es sich um die Glycyrrhizinsäure, die fünfzig Mal süßer ist als normaler Rohrzucker und als natürliches Süßmittel dient. Von ihrer Süßkraft hat die Wurzel auch ihren Namen. "Glycyrrhiza", so die botanische Bezeichnung, stammt aus dem Griechischen und bedeutet "süße Wurzel".
Am Besten entfaltet das Gewürz seine heilsame Wirkung in seinem ursprünglichen Zustand, also als getrocknete Süßholzstange oder Süßholzwurzel. Wenn man das Süßholz einfach nur kaut, kommt man nicht nur in den Genuss seines vollen Aromas, sondern pflegt nebenbei noch die Zähne. Früher wurde es sogar gegen Zahnfäule eingesetzt, denn es wirkt Säure hemmend und schützt so die Zähne vor Karies. Süßholz wird auch heute noch gerne kleinen Kindern zum Beißen gegeben, als Unterstützung beim Zahnen.
Bei Erwachsenen kann es auch als Ersatz für den Glimmstängel herhalten: Die Wirkstoffe der Wurzel zügeln das Verlangen nach Nikotin nachweislich! Aus Süßholzwurzeln kann man aber noch viel mehr machen, zum Beispiel einen ausgesprochen bekömmlichen und leckeren Tee. Die Wurzeln werden einfach mit kochendem Wasser übergossen und nach 10 bis 15 Minuten ist der Tee fertig zum Genuss.
Ob nun in Form von Lakritze oder als gesunder Tee - die heilsamen Extrakte der Süßholzwurzel tun einfach gut. Laut neuester Studien soll die süße Wurzel selbst Viren erfolgreich bekämpfen. Es kann also nicht schaden, stets ein wenig geraspeltes Süßholz parat zu haben!
Quelle: www.tee-blog-naturideen.de
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| Mit den Tee-Blog Naturideen möchte tee-blog-naturideen.de die Welt der Tees näher bringen. Mit Blick auf die verschiedenen Tee-Anbaugebiete wird Ihnen die Vielfalt der Anbausorten, Verarbeitungs- und Exportmöglichkeiten im Ganzen aufgetan. Für ein ganzheitliches Bild widmen wir uns zudem ausgiebig der Geschichte des Tees. Nützliche Tipps zur optimalen Zubereitung, Lagerung und Haltbarkeit und für den absoluten Genussmoment warten ebenso auf Sie. Wissen Sie, wie lange Tee ziehen muss, um sein Aroma am besten entfalten zu können? Wir sagen es Ihnen gern. |