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EINSCHLAFEN
Regelmäßige Schlafstörungen sollten ärztlich behandelt werden. Sie können sich selbst aber mit Hilfe folgender Tipps zusätzlich Linderung verschaffen.
Geplant schlafen
Ein fester Zeitplan hilft Ihrem Körper, wieder seinen Rhythmus zu finden. Täglich zur gleichen Zeit aufstehen, ins Bett gehen, essen. Planen Sie Ihren Schlaf!
Rituale und Entspannungsübungen
Konditionieren Sie sich auf eine bestimmte Abfolge von Handlungen, bevor Sie zu Bett gehen. So stimmen Sie Ihren Körper bereits auf die Schlafenszeit ein! Entspannungsübungen wie bewusstes und tiefes Ein- und Ausatmen helfen dem Körper, Herzschlag, Atmung und Blutkreislauf miteinander in Einklang zu bringen.
Vorsicht mit Alkohol, koffeinhaltigen Getränken und Zigaretten
Alkohol und „Muntermacher“ wie Kaffee, Cola, schwarzer und grüner Tee, aber auch Nikotin, vor dem Schlafengehen einschränken oder ganz darauf verzichten.
„Betthupferl“ sind erlaubt, Schlemmen nicht
Ein Glas heiße Milch mit einem Teelöffel Honig kann das schnelle Einschlafen fördern. Die Aminosäure Tryptophan, die im Körper ihre schlaffördernde Wirkung entfaltet, ist in Milch, in Schokolade oder Nüssen enthalten.
Schreiben Sie Ihr Schlaftagebuch
Um zur Ruhe zu kommen, schreiben Sie Ihre Probleme, Sorgen und Pläne bereits vor dem Schlafengehen nieder. Am nächsten Tag greifen Sie Ihre Gedanken an derselben Stelle wieder auf, ohne Wichtiges zu vergessen.
Holen Sie sich Hilfe aus der Natur
Je länger Sie darüber nachdenken, wann Sie endlich einschlafen, desto nervöser werden Sie und Ihr Herz schlägt schneller. Arzneimittel aus der Natur können helfen: Die Passionsblume wird bei nervösen Zuständen eingesetzt. Sie lindert Unruhe und fördert die Schlafbereitschaft. Johanniskraut stärkt das Nervensystem, Weißdornfrucht beruhigt das Herz. Haferkraut, Hopfen und Baldrian entfalten ebenfalls eine beruhigende Wirkung.
Noch ein Tipp
Ein wärmendes Bad mit Lavendelöl am Abend ist gut für einen erholsamen Schlaf! Das beruhigt und verströmt angenehmes Wohlbefinden. Eine Fußmassage fördert die Blutzirkulation. Nun noch die Wollsocken anziehen und ab ins Bett!
Quelle: WALA Heilmittel GmbH
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Tipps zum Einschlafen
Schlafstörungen und Schlaflosigkeit äußern sich in unterschiedlichster Weise und haben verschiedenste Ursachen. Nichtorganische Schlafstörungen werden zum Beispiel durch Kummer, Angst oder Aufregung sowie durch Albträume, Jetlag oder Lärm verursacht. Schmerzen und Erkrankungen unterschiedlichster Art zählen zu den organischen Ursachen. Beispiele: Tinnitus, Hyperaktivität oder Überfunktion der Schilddrüse.Regelmäßige Schlafstörungen sollten ärztlich behandelt werden. Sie können sich selbst aber mit Hilfe folgender Tipps zusätzlich Linderung verschaffen.
Geplant schlafen
Ein fester Zeitplan hilft Ihrem Körper, wieder seinen Rhythmus zu finden. Täglich zur gleichen Zeit aufstehen, ins Bett gehen, essen. Planen Sie Ihren Schlaf!
Rituale und Entspannungsübungen
Konditionieren Sie sich auf eine bestimmte Abfolge von Handlungen, bevor Sie zu Bett gehen. So stimmen Sie Ihren Körper bereits auf die Schlafenszeit ein! Entspannungsübungen wie bewusstes und tiefes Ein- und Ausatmen helfen dem Körper, Herzschlag, Atmung und Blutkreislauf miteinander in Einklang zu bringen.
Vorsicht mit Alkohol, koffeinhaltigen Getränken und Zigaretten
Alkohol und „Muntermacher“ wie Kaffee, Cola, schwarzer und grüner Tee, aber auch Nikotin, vor dem Schlafengehen einschränken oder ganz darauf verzichten.
„Betthupferl“ sind erlaubt, Schlemmen nicht
Ein Glas heiße Milch mit einem Teelöffel Honig kann das schnelle Einschlafen fördern. Die Aminosäure Tryptophan, die im Körper ihre schlaffördernde Wirkung entfaltet, ist in Milch, in Schokolade oder Nüssen enthalten.
Schreiben Sie Ihr Schlaftagebuch
Um zur Ruhe zu kommen, schreiben Sie Ihre Probleme, Sorgen und Pläne bereits vor dem Schlafengehen nieder. Am nächsten Tag greifen Sie Ihre Gedanken an derselben Stelle wieder auf, ohne Wichtiges zu vergessen.
Holen Sie sich Hilfe aus der Natur
Je länger Sie darüber nachdenken, wann Sie endlich einschlafen, desto nervöser werden Sie und Ihr Herz schlägt schneller. Arzneimittel aus der Natur können helfen: Die Passionsblume wird bei nervösen Zuständen eingesetzt. Sie lindert Unruhe und fördert die Schlafbereitschaft. Johanniskraut stärkt das Nervensystem, Weißdornfrucht beruhigt das Herz. Haferkraut, Hopfen und Baldrian entfalten ebenfalls eine beruhigende Wirkung.
Noch ein Tipp
Ein wärmendes Bad mit Lavendelöl am Abend ist gut für einen erholsamen Schlaf! Das beruhigt und verströmt angenehmes Wohlbefinden. Eine Fußmassage fördert die Blutzirkulation. Nun noch die Wollsocken anziehen und ab ins Bett!
Quelle: WALA Heilmittel GmbH
Schlafstörung Schlaflosigkeit Therapie Angst Kummer Entspannungsübung Schlafen
