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WALKING BUS
Bei den Erstklässlern der Spitalschule in Leonberg ist man schon so weit. Der Bus, der hier „anrollt“, kommt auf vielen Füßen. Die Idee ist so einfach wie genial. Kinder, die hier zusammen von „Haltestelle zu Haltestelle“ zu Fuß zur Schule gehen, haben nicht nur mehr Bewegung, sondern auch mehr Spaß. Sie sind an der frischen Luft und können sich zudem auf dem Weg über ihre Erlebnisse austauschen. Auf einer festgelegten Route schließen sich immer mehr Kinder an. So wird der Schulweg für die Kleinen ein gemeinsames Erlebnis. Und Sicherheit geht vor: Erwachsene Lotsen begleiten sie dabei. Nach Unterrichtsschluss geht es dann mit dem Walking Bus wieder auf der gleichen Route nach Hause.
Das Konzept kommt aus England. 1998 gab es in St. Albans in der Nähe von London die ersten Walking-Busse. Seither verbreiten sie sich über den ganzen Globus. Walking-Busse gibt es sogar in Neuseeland und in Italien. In Deutschland startet der Bewegungsbus beispielsweise noch in Bochum, Gotha und in Paderborn.
Vorbild für eine neue Bewegung? Ja, die Kinder sind durch den gemeinsamen Spaziergang im Unterricht viel konzentrierter. Das bringt mehr Spaß in der Schule – auch für die Lehrerinnen und Lehrer. Und die 3.000 Schritte extra pro Tag kommen dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Kinder zu Gute.
Quelle: prävention.de
WALKING BUS
Walking Bus: Eine gesunde Idee für mehr Schulspaß
Das macht auch Eltern Vergnügen. Vorbei ist es schon an vielen Orten mit den langen PKW-Schlangen vor Schulen, in denen die Kinder von Mama oder Papa zum Unterricht gebracht werden. Für Kinder wurde jetzt eine bessere Idee umgesetzt. Anstatt rollende Schulbusse oder Elterntaxis zu nutzen können die Schulkinder mit dem Walking Bus ihren Schulweg gemeinsam gesünder gestalten.Bei den Erstklässlern der Spitalschule in Leonberg ist man schon so weit. Der Bus, der hier „anrollt“, kommt auf vielen Füßen. Die Idee ist so einfach wie genial. Kinder, die hier zusammen von „Haltestelle zu Haltestelle“ zu Fuß zur Schule gehen, haben nicht nur mehr Bewegung, sondern auch mehr Spaß. Sie sind an der frischen Luft und können sich zudem auf dem Weg über ihre Erlebnisse austauschen. Auf einer festgelegten Route schließen sich immer mehr Kinder an. So wird der Schulweg für die Kleinen ein gemeinsames Erlebnis. Und Sicherheit geht vor: Erwachsene Lotsen begleiten sie dabei. Nach Unterrichtsschluss geht es dann mit dem Walking Bus wieder auf der gleichen Route nach Hause.
Das Konzept kommt aus England. 1998 gab es in St. Albans in der Nähe von London die ersten Walking-Busse. Seither verbreiten sie sich über den ganzen Globus. Walking-Busse gibt es sogar in Neuseeland und in Italien. In Deutschland startet der Bewegungsbus beispielsweise noch in Bochum, Gotha und in Paderborn.
Vorbild für eine neue Bewegung? Ja, die Kinder sind durch den gemeinsamen Spaziergang im Unterricht viel konzentrierter. Das bringt mehr Spaß in der Schule – auch für die Lehrerinnen und Lehrer. Und die 3.000 Schritte extra pro Tag kommen dem Wohlbefinden und der Gesundheit der Kinder zu Gute.
Quelle: prävention.de
Bewegung Gesundheit Schulkinder Schulspaß Bewegungsbus Kindergemeinschaft
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www.die-praevention.de |
Das Bundesministerium für Gesundheit startete die Kampagne "Bewegung und Gesundheit" mit dem Ziel, gesunde Lebensstile in Deutschland zu fördern und zu zeigen, wie einfach es ist, sich im Alltag mehr zu bewegen. Unter dem Motto "Deutschland wird fit. Gehen Sie mit." liegt der Schwerpunkt der zahlreichen Maßnahmen und Veranstaltungen auf dem Thema Bewegung. |