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WUNDHEILUNG
Eine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Man hat sich eine kleine Wunde zugezogen. Für kleine Schnitte und Abschürfungen gibt es eine ganze Palette an Sprays und Salben für eine schnellere Wundheilung. Dabei ist ein einfaches und kostengünstiges Mittel meist in jedem Haushalt vorhanden: Der Schwarze Tee.
Was passiert beim Heilen einer Wunde? Die Blutgefäße ziehen sich zunächst zusammen und ein Blutpfropf verschließt sie. Das anfängliche Bluten der Wunde ist jedoch äußerst wichtig. Dabei werden Fremdkörper und zerstörtes Gewebe ausgeschwemmt. Der Blutpfropf, der die Wunde verschließt, ist anfangs nicht sehr stabil. Leicht kann die Wunde wieder aufbrechen. Um das zu verhindern bildet sich ein feines Netz aus Fasern rund um den Pfropf. So wird er stabilisiert. Das Netz zieht sich langsam zusammen und verkleinert damit die Wunde. Es können sich auch schon Bindegewebsfasern einlagern, wodurch die Wunde langsam verschlossen wird – die sogenannte Blutgerinnung. Jede Wunde löst auch eine Entzündung aus. Diese aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte. In eine Wunde können leicht Krankheitserreger eindringen. Deshalb wird die Durchblutung um die Wunde erhöht. Das heißt, es stehen mehr Zellen der Immunabwehr zur Verfügung. Der letzte Schritt der Wundheilung besteht dann in der Neubildung des zerstörten Gewebes. Dabei bilden sich neue Blutgefäße und neues Bindegewebe – sie schließen die Wunde.
Schwarzer Tee enthält Gerbstoffe. Sie können in der ersten Phase der Wundheilung unterstützend wirken. Gerbstoffe haben eine zusammenziehende Wirkung. Bakterien wird dadurch der Nährboden entzogen und sie können sich nicht so schnell vermehren. Deshalb wirkt Schwarzer Tee leicht desinfizierend. Aber er ersetzt kein Desinfektionsmittel. Gerbstoffe ist gegen Schmerzen und Entzündungen wirksam. Die Bildung von Wundsekreten geht zurück, Blutungen werden gestillt.
Wie geht das? Damit der Schwarze Tee seine Wirkung voll entfalten kann, lässt man den Aufguss mindestens 10 Minuten ziehen. So können sich genügend Gerbstoffe aus den Blättern lösen. Anschließend lässt man ihn abkühlen. Dann taucht man eine Mullbinde hinein und umwickelt die Wunde damit. Den Verband 15 - 20 Minuten einwirken lassen. Allerdings sollte man die Verbände nicht zu oft anwenden, da sie die Haut austrocknen.
Diese Behandlung ersetzt aber nicht die Versorgung von Wunden durch einen Arzt. Wenn Wunden tief sind, oder schlecht heilen, muss man auf jeden Fall zum Arzt gehen!
Quelle: tee-blog-naturideen.de
WUNDHEILUNG
Das Geheimnis des Schwarzen Tees
Schwarzer Tee erfreut sich in vielen Ländern großer Beliebtheit. Er hat aber nicht nur eine belebende und wärmende Wirkung. Wenig bekannt ist, dass er durchaus auch zur Hausapotheke gehören kann.Eine Unachtsamkeit und schon ist es passiert: Man hat sich eine kleine Wunde zugezogen. Für kleine Schnitte und Abschürfungen gibt es eine ganze Palette an Sprays und Salben für eine schnellere Wundheilung. Dabei ist ein einfaches und kostengünstiges Mittel meist in jedem Haushalt vorhanden: Der Schwarze Tee.
Was passiert beim Heilen einer Wunde? Die Blutgefäße ziehen sich zunächst zusammen und ein Blutpfropf verschließt sie. Das anfängliche Bluten der Wunde ist jedoch äußerst wichtig. Dabei werden Fremdkörper und zerstörtes Gewebe ausgeschwemmt. Der Blutpfropf, der die Wunde verschließt, ist anfangs nicht sehr stabil. Leicht kann die Wunde wieder aufbrechen. Um das zu verhindern bildet sich ein feines Netz aus Fasern rund um den Pfropf. So wird er stabilisiert. Das Netz zieht sich langsam zusammen und verkleinert damit die Wunde. Es können sich auch schon Bindegewebsfasern einlagern, wodurch die Wunde langsam verschlossen wird – die sogenannte Blutgerinnung. Jede Wunde löst auch eine Entzündung aus. Diese aktiviert die körpereigenen Abwehrkräfte. In eine Wunde können leicht Krankheitserreger eindringen. Deshalb wird die Durchblutung um die Wunde erhöht. Das heißt, es stehen mehr Zellen der Immunabwehr zur Verfügung. Der letzte Schritt der Wundheilung besteht dann in der Neubildung des zerstörten Gewebes. Dabei bilden sich neue Blutgefäße und neues Bindegewebe – sie schließen die Wunde.
Schwarzer Tee enthält Gerbstoffe. Sie können in der ersten Phase der Wundheilung unterstützend wirken. Gerbstoffe haben eine zusammenziehende Wirkung. Bakterien wird dadurch der Nährboden entzogen und sie können sich nicht so schnell vermehren. Deshalb wirkt Schwarzer Tee leicht desinfizierend. Aber er ersetzt kein Desinfektionsmittel. Gerbstoffe ist gegen Schmerzen und Entzündungen wirksam. Die Bildung von Wundsekreten geht zurück, Blutungen werden gestillt.
Wie geht das? Damit der Schwarze Tee seine Wirkung voll entfalten kann, lässt man den Aufguss mindestens 10 Minuten ziehen. So können sich genügend Gerbstoffe aus den Blättern lösen. Anschließend lässt man ihn abkühlen. Dann taucht man eine Mullbinde hinein und umwickelt die Wunde damit. Den Verband 15 - 20 Minuten einwirken lassen. Allerdings sollte man die Verbände nicht zu oft anwenden, da sie die Haut austrocknen.
Diese Behandlung ersetzt aber nicht die Versorgung von Wunden durch einen Arzt. Wenn Wunden tief sind, oder schlecht heilen, muss man auf jeden Fall zum Arzt gehen!
Quelle: tee-blog-naturideen.de
Tee Wunde Wundheilung Gerbstoffe Hausapotheke Therapie Rezept
| Mit den Tee-Blog Naturideen möchte tee-blog-naturideen.de die Welt der Tees näher bringen. Mit Blick auf die verschiedenen Tee-Anbaugebiete wird Ihnen die Vielfalt der Anbausorten, Verarbeitungs- und Exportmöglichkeiten im Ganzen aufgetan. Für ein ganzheitliches Bild widmen wir uns zudem ausgiebig der Geschichte des Tees. Nützliche Tipps zur optimalen Zubereitung, Lagerung und Haltbarkeit und für den absoluten Genussmoment warten ebenso auf Sie. Wissen Sie, wie lange Tee ziehen muss, um sein Aroma am besten entfalten zu können? Wir sagen es Ihnen gern. |