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FASTEN
Was aber ist Fasten? Und was ist es nicht? Vor allem ist Fasten nicht gleich Hungern. Und es ist auch keine Wunder-Diät. Grundsätzlich ist Fasten zunächst einmal der Verzicht auf feste Nahrung. Im Einzelnen gibt es aber durchaus verschiedene Arten zu fasten: klassisches Heilfasten nach Buchinger, Saftfasten bei dem es täglich Gemüse- und Obstsäfte gibt, oder strenges Fasten nur mit Wasser und Tee und weitere mehr.
Alle Fasten-Varianten gemeinsam haben jedoch folgende positive Wirkungen:
Ganz nebenbei werden auch schlechte Essgewohnheiten verändert. Dadurch wird nach dem “Fastenbrechen”, also dem Ende des Fastens, ein Neustart mit besseren Essgewohnheiten viel einfacher. Die Sinne werden geschärft und das Essen schmeckt nach dem Fasten besser. Zu den überraschendsten Erfahrungen des Fastens zählt aber zweifellos, dass nach spätestens drei Tagen der Hunger einfach weg ist. Man ist völlig überrascht, dass man in dieser Zeit ohne Probleme an jeder Konditorei vorbei gehen kann. Man kann die Auslagen bewundern, aber sie führen einen nicht in Versuchung.
Die Psyche profitiert ganz generell vom Fasten. Nach einigen Tagen produziert das Gehirn verstärkt das Glückshormon Serotonin - eine gute Voraussetzung die Seele mal baumeln zu lassen. Fasten ist nicht unbedingt das beste Mittel um abzunehmen, sondern vor allem eine Selbsterfahrung mit günstigen gesundheitlichen “Nebenwirkungen”.
Wer es einmal probieren möchte, sollte zuvor einen Arzt oder Heilpraktiker fragen, der Erfahrung mit dem Fasten hat. Oder man informiert sich in der einschlägigen Fachliteratur.
Quelle: gesundheitsblog.net
FASTEN
Fasten – Wohltat für Körper und Seele
Fast alle Kulturen kennen die heilsame Wirkung des Fastens. Im Christentum zum Beispiel ist die klassische Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern. Doch ganz unabhängig davon sollte jeder gesunde Mensch das als Heilfasten einmal ausprobieren.Was aber ist Fasten? Und was ist es nicht? Vor allem ist Fasten nicht gleich Hungern. Und es ist auch keine Wunder-Diät. Grundsätzlich ist Fasten zunächst einmal der Verzicht auf feste Nahrung. Im Einzelnen gibt es aber durchaus verschiedene Arten zu fasten: klassisches Heilfasten nach Buchinger, Saftfasten bei dem es täglich Gemüse- und Obstsäfte gibt, oder strenges Fasten nur mit Wasser und Tee und weitere mehr.
Alle Fasten-Varianten gemeinsam haben jedoch folgende positive Wirkungen:
- Darmentlastung (”Der Schlüssel zur Gesundheit liegt im Darm”)
- Blutdruck sinkt
- Cholesterinspiegel sinkt
- Entzündungen gehen zurück
- Schlacken werden abgebaut
Ganz nebenbei werden auch schlechte Essgewohnheiten verändert. Dadurch wird nach dem “Fastenbrechen”, also dem Ende des Fastens, ein Neustart mit besseren Essgewohnheiten viel einfacher. Die Sinne werden geschärft und das Essen schmeckt nach dem Fasten besser. Zu den überraschendsten Erfahrungen des Fastens zählt aber zweifellos, dass nach spätestens drei Tagen der Hunger einfach weg ist. Man ist völlig überrascht, dass man in dieser Zeit ohne Probleme an jeder Konditorei vorbei gehen kann. Man kann die Auslagen bewundern, aber sie führen einen nicht in Versuchung.
Die Psyche profitiert ganz generell vom Fasten. Nach einigen Tagen produziert das Gehirn verstärkt das Glückshormon Serotonin - eine gute Voraussetzung die Seele mal baumeln zu lassen. Fasten ist nicht unbedingt das beste Mittel um abzunehmen, sondern vor allem eine Selbsterfahrung mit günstigen gesundheitlichen “Nebenwirkungen”.
Wer es einmal probieren möchte, sollte zuvor einen Arzt oder Heilpraktiker fragen, der Erfahrung mit dem Fasten hat. Oder man informiert sich in der einschlägigen Fachliteratur.
Quelle: gesundheitsblog.net
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