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SPORTLERNAHRUNG
Während Hochleistungssportler sich an strenge Regeln halten müssen, ist das für Freizeitsportler nicht notwendig. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung als Basis: Getreideprodukte, Nudeln und Reis sollte man täglich essen und dabei Vollkornprodukte bevorzugen. Obst und Gemüse liefern alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Den Eiweißbedarf decken am Besten Milch und Milchprodukte. Fleisch, Fisch oder Eier sollten nur zwei- bis dreimal die Woche auf den Teller kommen. Zuviel Fett kann die Ausdauer beeinträchtigen.
Vor dem Sport empfiehlt sich leichte Kost. Ein voller Magen macht nur müde und schlapp. Für den Hunger zwischendurch ist eine Banane gut geeignet. Wer sehr intensiv Sport treibt, sollte die Glykogenspeicher in den Muskeln durch kohlenhydratreiche Speisen gezielt auffüllen.
Genügend Flüssigkeit ist das A und O beim Sport. Der Körper verliert zwischen 0,5 und 3,0 Liter Flüssigkeit pro Stunde. Schweiß besteht zu 99 Prozent besteht aus Wasser und zu einem Prozent aus gelösten Elektrolyten wie Natrium oder Chlorid. Deshalb schmeckt die Haut nach dem Sport salzig. Flüssigkeit und Mineralstoffe müssen unbedingt wieder zugeführt werden, weil einem sonst möglicherweise plötzlich schwindlig wird. Am Besten trinkt man bereits ein bis zwei Stunden vor dem Sport einen halben Liter leicht gesüßten Kräuter- oder Früchtetee oder Saftschorle. Wer besonders intensiv, oder länger als eine Stunde Sport treibt, sollte alle 15 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
Nach wie vor am Besten für den Sport geeignet ist Apfelsaftschorle. Eine Mischung aus Apfelsaft und Mineralwasser im Verhältnis von 1:1 bis 1:2 ist genau richtig. Dann ist das Getränk beinahe isoton, hat also eine ähnliche Konzentration wie unsere Körperflüssigkeit. So kann es schnell vom Körper aufgenommen werden. Der Fruchtzucker im Apfelsaft liefert nicht nur schnelle Energie, sondern auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.
Quelle: www.was-wir-essen.de
SPORTLERNAHRUNG
Fit für den Sport
Sport ist wichtig für Gesundheit und Wohlbefinden. Doch welche Ernährung unterstützt den Körper am Besten bei der Anstrengung? Ist es tatsächlich das rohe Ei, oder der Riesenberg Nudeln? Tatsächlich gibt es nicht die ultimative Sportlernahrung, sondern eher eine Vielzahl verschiedener Empfehlungen. Sie hängen von der ausgeübten Sportart und der Trainingsintensität ab. Ein Kugelstoßer wird sich an einen anderen Ernährungsplan halten, als ein Skispringer, der möglichst leicht sein muss. Und ein Bodybuilder, der Muskelmasse aufbauen will, braucht mehr Eiweiß, als ein Marathonläufer, der seine Kohlenhydratspeicher auffüllen muss.Während Hochleistungssportler sich an strenge Regeln halten müssen, ist das für Freizeitsportler nicht notwendig. Wichtig ist eine ausgewogene Ernährung als Basis: Getreideprodukte, Nudeln und Reis sollte man täglich essen und dabei Vollkornprodukte bevorzugen. Obst und Gemüse liefern alle lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe. Den Eiweißbedarf decken am Besten Milch und Milchprodukte. Fleisch, Fisch oder Eier sollten nur zwei- bis dreimal die Woche auf den Teller kommen. Zuviel Fett kann die Ausdauer beeinträchtigen.
Vor dem Sport empfiehlt sich leichte Kost. Ein voller Magen macht nur müde und schlapp. Für den Hunger zwischendurch ist eine Banane gut geeignet. Wer sehr intensiv Sport treibt, sollte die Glykogenspeicher in den Muskeln durch kohlenhydratreiche Speisen gezielt auffüllen.
Genügend Flüssigkeit ist das A und O beim Sport. Der Körper verliert zwischen 0,5 und 3,0 Liter Flüssigkeit pro Stunde. Schweiß besteht zu 99 Prozent besteht aus Wasser und zu einem Prozent aus gelösten Elektrolyten wie Natrium oder Chlorid. Deshalb schmeckt die Haut nach dem Sport salzig. Flüssigkeit und Mineralstoffe müssen unbedingt wieder zugeführt werden, weil einem sonst möglicherweise plötzlich schwindlig wird. Am Besten trinkt man bereits ein bis zwei Stunden vor dem Sport einen halben Liter leicht gesüßten Kräuter- oder Früchtetee oder Saftschorle. Wer besonders intensiv, oder länger als eine Stunde Sport treibt, sollte alle 15 Minuten 0,1 bis 0,2 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen.
Nach wie vor am Besten für den Sport geeignet ist Apfelsaftschorle. Eine Mischung aus Apfelsaft und Mineralwasser im Verhältnis von 1:1 bis 1:2 ist genau richtig. Dann ist das Getränk beinahe isoton, hat also eine ähnliche Konzentration wie unsere Körperflüssigkeit. So kann es schnell vom Körper aufgenommen werden. Der Fruchtzucker im Apfelsaft liefert nicht nur schnelle Energie, sondern auch Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium.
Quelle: www.was-wir-essen.de
Durstlöscher Isoton Getränk Körperliche Anstrengung Ernährungsplan Kohlehydratspeicher Sportlernahrung Essen
