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REZEPTE

Gesund kochen mit Dämpfen und Dünsten

Dämpfen – aber wie?
In den Topf etwa einen fingerbreit Wasser geben und das Gargut in den Siebeinsatz legen. Den Topf mit dem Deckel verschließen und auf höchster Stufe ankochen. Beginnt das Wasser zu sieden, auf geringere Wärmezufuhr zurückschalten und das Lebensmittel in Wasserdampf fertig garen. Ein Topf mit durchlässigem Einsatz und gut schließendem Deckel eignet sich zum Dämpfen. Während des ganzen Garprozesses den Topf nicht öffnen, damit kein Dampf entweicht.

Welche Lebensmittel sind zum Dämpfen geeignet?
Die Garmethode Dämpfen im Siebeinsatz eignet sich für Lebensmittel, deren Form beim Garen nicht beschädigt werden soll, wie zarter Brokkoli, Fisch oder Hefeklöße. Großstückiges Gemüse wie Kartoffeln oder Blumenkohl im Ganzen wird ebenfalls oft gedünstet. Diätköche dämpfen auch andere Lebensmittel, wenn sie weder Fett noch Salz zugeben wollen.

Dünsten – aber wie?
In einem flachen, breiten Topf ein bis zwei Teelöffel Fett erwärmen, das Lebensmittel kurz darin andünsten und anschließend wenig Wasser zugegeben. Den Topf mit einem Deckel gut verschließen und vor Ende der Garzeit nicht wieder öffnen. Nach dem Ankochen die Lebensmittel auf der Fortkochstufe bei mittlerer Hitze zu Ende garen.

Den Topfinhalt nicht umrühren oder wenden, sondern bei geschlossenem Deckel den Topf ab und zu vorsichtig rütteln, um Wasserdampfverluste zu vermeiden.
Welche Lebensmittel sind zum Dünsten geeignet?

Zarte und kleinstückige Gemüse, bindegewebsarmes Fleisch und Fisch werden typischerweise gedünstet. Das häufig - aber sparsam! - verwendete Fett rundet den Geschmack ab.

Quelle: http://www.waswiressen.de, nach Brigitta Tummel, Bonn

Zubereitung Kochen Dämpfen Dünsten Vitamine Gemüse Essen Ernährung Kochtopf

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