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TROCKENFRüCHTE
Dafür wird ein gebrauchsfertiges Trockengerät benötigt. Alle funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Ein Ventilator trocknet das Obst. Er ist gekoppelt mit einem widerstandsfähigen Heizgerät, das warme Luft produziert. Dazu werden die Stücke flach auf die Roste gelegt. Die Temperatur kann von 0°C, wobei nur die Ventilation und die Raumtemperatur zusammenwirken, bis zu 60°C-70°C variieren. Wenn Früchte aber sehr schnell bei hohen Temperaturen getrocknet werden, verlieren sie ihren Geschmack und ihr fruchtiges Aroma. Zudem werden bereits ab einer Temperatur von 40°C viele Vitamine zerstört.
Der Nachteil dieser Trockengeräte ist ihr hoher Stromverbrauch, das Summen des Ventilators und die ungenügende Präzision des Einstellens der Temperatur. Ganz ohne Strom kommen traditionelle Techniken aus, wie z.B. das Trocknen von Trauben auf dem Dachboden auf einer Wäscheleine. In jedem Fall sollten die Früchte entkernt werden. Bei Pflaumen, Feigen oder Trauben kann die Haut zum Trocknen belassen werden, bei Kiwi, Apfel oder Birne ist es besser, sie zu schälen. Je feiner die Scheiben geschnitten sind, desto schneller werden sie trocken.
Das Trocknen ermöglicht eine Konservierung, bevor die Früchte zu reif sind und verderben. Das Trocknen von reifen Früchten ergibt generell die besten Resultate. Um zu sehen, ob die Frucht schon getrocknet ist, sollte man sie in die Hand nehmen und von allen Seiten begutachten: Wenn keine Feuchtigkeit mehr spürbar ist, kann man es vom Rost nehmen. Einmal gut getrocknet, kann man die Produkte an einem kühlen, trockenen Ort mehr als ein Jahr lang aufbewahren - in einer Zellophantüte oder in einem Einmachglas.
Getrocknete Früchte sind wahre Energiereserven – konzentrierte Power! Die Technik des Konservierens wird seit Tausenden von Jahren angewendet: bei Feigen, Trauben und Ölfrüchten, um Vorräte für den ganzen Winter zu haben. Einige Früchte trocknen sogar direkt am Baum, z.B. Feigen, Kirschen und Datteln.
Getrocknete Früchte sind hervorragend als Reiseproviant oder als Kraftnahrung bei sportlichen Aktivitäten geeignet. Kinder lieben zuckersüße, getrocknete Bananen und Datteln. Diese Knabbereien mit natürlichem Fruchtzucker sind zudem noch gesund.
Quelle: www.fruitlife.de
TROCKENFRüCHTE
Leckereien aus der Welt der Früchte
Früchte schmecken frisch oder getrocknet. Sie enthalten nicht nur die wichtigen Vitamine – sie können auch unseren Alltag verzaubern. Um die frischen Produkte des Garten Edens zu konservieren, wird meist die Möglichkeit des Einfrierens genutzt. Das Trocknen von Früchten hingegen ist eine wenig praktizierte Technik. Ihr Vorteil ist aber, dass die meisten Inhaltsstoffe auf natürliche Weise erhalten bleiben.Dafür wird ein gebrauchsfertiges Trockengerät benötigt. Alle funktionieren nach dem gleichen Prinzip: Ein Ventilator trocknet das Obst. Er ist gekoppelt mit einem widerstandsfähigen Heizgerät, das warme Luft produziert. Dazu werden die Stücke flach auf die Roste gelegt. Die Temperatur kann von 0°C, wobei nur die Ventilation und die Raumtemperatur zusammenwirken, bis zu 60°C-70°C variieren. Wenn Früchte aber sehr schnell bei hohen Temperaturen getrocknet werden, verlieren sie ihren Geschmack und ihr fruchtiges Aroma. Zudem werden bereits ab einer Temperatur von 40°C viele Vitamine zerstört.
Der Nachteil dieser Trockengeräte ist ihr hoher Stromverbrauch, das Summen des Ventilators und die ungenügende Präzision des Einstellens der Temperatur. Ganz ohne Strom kommen traditionelle Techniken aus, wie z.B. das Trocknen von Trauben auf dem Dachboden auf einer Wäscheleine. In jedem Fall sollten die Früchte entkernt werden. Bei Pflaumen, Feigen oder Trauben kann die Haut zum Trocknen belassen werden, bei Kiwi, Apfel oder Birne ist es besser, sie zu schälen. Je feiner die Scheiben geschnitten sind, desto schneller werden sie trocken.
Das Trocknen ermöglicht eine Konservierung, bevor die Früchte zu reif sind und verderben. Das Trocknen von reifen Früchten ergibt generell die besten Resultate. Um zu sehen, ob die Frucht schon getrocknet ist, sollte man sie in die Hand nehmen und von allen Seiten begutachten: Wenn keine Feuchtigkeit mehr spürbar ist, kann man es vom Rost nehmen. Einmal gut getrocknet, kann man die Produkte an einem kühlen, trockenen Ort mehr als ein Jahr lang aufbewahren - in einer Zellophantüte oder in einem Einmachglas.
Getrocknete Früchte sind wahre Energiereserven – konzentrierte Power! Die Technik des Konservierens wird seit Tausenden von Jahren angewendet: bei Feigen, Trauben und Ölfrüchten, um Vorräte für den ganzen Winter zu haben. Einige Früchte trocknen sogar direkt am Baum, z.B. Feigen, Kirschen und Datteln.
Getrocknete Früchte sind hervorragend als Reiseproviant oder als Kraftnahrung bei sportlichen Aktivitäten geeignet. Kinder lieben zuckersüße, getrocknete Bananen und Datteln. Diese Knabbereien mit natürlichem Fruchtzucker sind zudem noch gesund.
Quelle: www.fruitlife.de
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