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COACHING
Das schaffe ich, indem ich Vollkornprodukte als Basisverpflegung nehme, 300 bis 400 Gramm Gemüse pro Tag esse, zwei bis drei Stücke Obst pro Tag, genügend Protein (ein Gramm/Kg) und zwei- bis dreimal pro Woche Fisch. Es ist auch wichtig, etwa drei Liter Wasser am Tag zu trinken. An mindestens vier Tagen pro Woche sollte man nur drei Mahlzeiten zu sich zu nehmen, außerdem keinen einfachen Zucker, wie er in Weißbrot, Süßem und Alkohol enthalten ist, nach 18 Uhr zu essen.
Bekanntlich haben viele gute Vorsätze für regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung, doch es hapert meist an der Umsetzung. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass es vielen schwer fällt, ihre Komfort-Zone zu verlassen. Deswegen empfiehlt sich ein Minimalprogramm. Das heißt, man muss versuchen, kleine Dinge in den Alltag einzubauen, die regelmäßig wiederkehren, aber nicht überfordern. Denn Überforderung weckt den inneren Schweinehund am allermeisten.
Psychologie und Neurowissenschaften weisen zudem nach, dass erfolgreiche Selbstveränderung in kleinen Schritten erfolgen sollte. Dies bedingt das so genannte Homöostase-Prinzip. Unserem Körper, Gehirn und Verhalten ist nämlich die Tendenz zu Eigen, innerhalb bestimmter enger Grenzen gleich bleiben bzw. in diesen Bereich zurückkehren zu wollen, sobald Veränderungen stattfinden. Und das ist gut so. Stellen Sie sich vor, Ihre Körpertemperatur würde sich um zehn Prozent nach oben oder unten verändern – das gäbe sofort Probleme. Das Ziel der Homöostase ist der Zustand der Ausgeglichenheit.
Auch Lust stellt sich - sehr schnell - von allein ein. Wer sich selbst fördert und fordert, wird von Tag zu Tag leistungsfähiger und entwickelt starke positive Energien. Schließlich motiviert nichts mehr als der persönliche Erfolg. Zudem aktiviert jeder Erfolg u.a. den Glücksbotenstoff Serotonin und das Belohnungshormon Dopamin. Dadurch tritt ein sich selbst verstärkendes System in Kraft – mit großem Lustgewinn.
Autor: Dr. Dr. Michael Despeghel
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Sich gut fühlen – Ernährungstipps vom Top Coach
Ein Ernährungsmodell, mit dem man möglichst lange fit bleibt, erfordert es, dem Organismus hochwertige Lebensmittel zur Verfügung zu stellen, die Vitalstoffe, Vitamine und Spurenelemente enthält. Auch Protein ist wichtig, um die 65 Billionen Körperzellen fit zu halten. Entscheidend ist weiterhin, das Gewicht stabil zu halten. Der Bauchumfang sollte nicht mehr als 94 Zentimeter beim Mann und 80 Zentimeter bei der Frau betragen.Das schaffe ich, indem ich Vollkornprodukte als Basisverpflegung nehme, 300 bis 400 Gramm Gemüse pro Tag esse, zwei bis drei Stücke Obst pro Tag, genügend Protein (ein Gramm/Kg) und zwei- bis dreimal pro Woche Fisch. Es ist auch wichtig, etwa drei Liter Wasser am Tag zu trinken. An mindestens vier Tagen pro Woche sollte man nur drei Mahlzeiten zu sich zu nehmen, außerdem keinen einfachen Zucker, wie er in Weißbrot, Süßem und Alkohol enthalten ist, nach 18 Uhr zu essen.
Bekanntlich haben viele gute Vorsätze für regelmäßige Bewegung und ausgewogene Ernährung, doch es hapert meist an der Umsetzung. Ein Grund liegt sicherlich darin, dass es vielen schwer fällt, ihre Komfort-Zone zu verlassen. Deswegen empfiehlt sich ein Minimalprogramm. Das heißt, man muss versuchen, kleine Dinge in den Alltag einzubauen, die regelmäßig wiederkehren, aber nicht überfordern. Denn Überforderung weckt den inneren Schweinehund am allermeisten.
Psychologie und Neurowissenschaften weisen zudem nach, dass erfolgreiche Selbstveränderung in kleinen Schritten erfolgen sollte. Dies bedingt das so genannte Homöostase-Prinzip. Unserem Körper, Gehirn und Verhalten ist nämlich die Tendenz zu Eigen, innerhalb bestimmter enger Grenzen gleich bleiben bzw. in diesen Bereich zurückkehren zu wollen, sobald Veränderungen stattfinden. Und das ist gut so. Stellen Sie sich vor, Ihre Körpertemperatur würde sich um zehn Prozent nach oben oder unten verändern – das gäbe sofort Probleme. Das Ziel der Homöostase ist der Zustand der Ausgeglichenheit.
Auch Lust stellt sich - sehr schnell - von allein ein. Wer sich selbst fördert und fordert, wird von Tag zu Tag leistungsfähiger und entwickelt starke positive Energien. Schließlich motiviert nichts mehr als der persönliche Erfolg. Zudem aktiviert jeder Erfolg u.a. den Glücksbotenstoff Serotonin und das Belohnungshormon Dopamin. Dadurch tritt ein sich selbst verstärkendes System in Kraft – mit großem Lustgewinn.
Autor: Dr. Dr. Michael Despeghel
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Dr. Dr. Despeghel ist bekannt durch zahlreiche Fernsehauftritte. Der Feelgoodcoach und Bestseller-Autor gilt europaweit als der Spezialist für gesunde Lebensführung. Den Erfolg seiner Gesundheitsprogramme weisen mittlerweile auch 10 Studien nach, u.a. von der Deutschen Sporthochschule Köln und der Universität Gießen. |