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DREIMONATSKOLIKEN
Die Freude über ihr Baby bekommt für manche Eltern nach ein paar Wochen einen herben Dämpfer. Durch die berüchtigten Dreimonatskoliken wird aus einem zufriedenen Baby plötzlich ein Schreikind. Und die Nerven der Eltern liegen ziemlich bald blank.
Wie kommt es zu diesen Koliken? Sie treten in den ersten drei Lebensmonaten auf und machen dem Baby das Leben schon ganz schön schwer. Besonders am Abend werden sie in der Regel schlimmer. Ein Neugeborenes muss jeden Tag eine unglaubliche Vielzahl an äußeren Reizen bewältigen. Es kann nicht wie Erwachsene seine Aufmerksamkeit „filtern“ und auch einmal abstellen: Säuglinge und Kleinkinder bilden noch eine Einheit mit ihrer Umwelt und können sich noch nicht abgrenzen. Die Grenze zwischen innen und außen, zwischen Selbst und Nichtselbst muss der kleine Mensch erst im Laufe der Jahre aufbauen.
Der Körper berührt die Welt mit der Haut und den Schleimhäuten – und setzt sich über diesen Kontakt mit ihr auseinander. Im Darm wird die Nahrung in alle Einzelteile zerlegt, um daraus die Nahrung für den eigenen Körper zu gewinnen. Eine unglaubliche Leistung, die auch mal Probleme machen kann und dann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führt. Das geschieht umso eher, je mehr Fremdes ein Kind überwinden muss, zum Beispiel Muttermilch, wenn sie Reizstoffe wie Kaffee enthält. Künstlich hergestellte Pulvermilch, schwer verdauliche Nahrungsmittel, Medikamente, die das Kind bekommen hat, aber auch zu viele Sinnesreize können ebenso die Ursache sein. Wenn ein Kind nicht zur Ruhe kommt, verliert es seinen Rhythmus – und auch seine Verdauung gerät aus dem Gleichgewicht.
Die Natur kann hier für Abhilfe sorgen: In den ersten Monaten seines Lebens ist es wichtig, dem Kind mit einem geregelten Tages-Rhythmus und viel Ruhe den Weg in die neue Umgebung zu erleichtern. Zäpfchen unterstützen diesen Prozess auf milde Weise. Kümmel (Carum carvi), die altbekannte Heilpflanze macht als Gewürz viele schwer verdauliche Speisen bekömmlich. Als Bestandteil der Carum carvi Kinderzäpfchen entkrampft er und hilft, Blähungen zu lösen. Potenzierte Tollkirsche (Atropa belladonna) und Kamille (Chamomilla recutita) ergänzen die entkrampfende Wirkung. Diese Kombination beruhigt und erleichtert dem Baby und seinen Eltern die Zeit der Dreimonatskoliken.
Tipp: Für die empfohlene Dosis von einem halben Zäpfchen schneiden Sie das Zäpfchen am besten mit einem angewärmten Messer durch.
Quelle: www.walaarzneimittel.de
DREIMONATSKOLIKEN
Schlaflose Nächte durch Dreimonatskoliken
Schlaflose Nächte durch DreimonatskolikenDie Freude über ihr Baby bekommt für manche Eltern nach ein paar Wochen einen herben Dämpfer. Durch die berüchtigten Dreimonatskoliken wird aus einem zufriedenen Baby plötzlich ein Schreikind. Und die Nerven der Eltern liegen ziemlich bald blank.
Wie kommt es zu diesen Koliken? Sie treten in den ersten drei Lebensmonaten auf und machen dem Baby das Leben schon ganz schön schwer. Besonders am Abend werden sie in der Regel schlimmer. Ein Neugeborenes muss jeden Tag eine unglaubliche Vielzahl an äußeren Reizen bewältigen. Es kann nicht wie Erwachsene seine Aufmerksamkeit „filtern“ und auch einmal abstellen: Säuglinge und Kleinkinder bilden noch eine Einheit mit ihrer Umwelt und können sich noch nicht abgrenzen. Die Grenze zwischen innen und außen, zwischen Selbst und Nichtselbst muss der kleine Mensch erst im Laufe der Jahre aufbauen.
Der Körper berührt die Welt mit der Haut und den Schleimhäuten – und setzt sich über diesen Kontakt mit ihr auseinander. Im Darm wird die Nahrung in alle Einzelteile zerlegt, um daraus die Nahrung für den eigenen Körper zu gewinnen. Eine unglaubliche Leistung, die auch mal Probleme machen kann und dann zu Blähungen und Bauchkrämpfen führt. Das geschieht umso eher, je mehr Fremdes ein Kind überwinden muss, zum Beispiel Muttermilch, wenn sie Reizstoffe wie Kaffee enthält. Künstlich hergestellte Pulvermilch, schwer verdauliche Nahrungsmittel, Medikamente, die das Kind bekommen hat, aber auch zu viele Sinnesreize können ebenso die Ursache sein. Wenn ein Kind nicht zur Ruhe kommt, verliert es seinen Rhythmus – und auch seine Verdauung gerät aus dem Gleichgewicht.
Die Natur kann hier für Abhilfe sorgen: In den ersten Monaten seines Lebens ist es wichtig, dem Kind mit einem geregelten Tages-Rhythmus und viel Ruhe den Weg in die neue Umgebung zu erleichtern. Zäpfchen unterstützen diesen Prozess auf milde Weise. Kümmel (Carum carvi), die altbekannte Heilpflanze macht als Gewürz viele schwer verdauliche Speisen bekömmlich. Als Bestandteil der Carum carvi Kinderzäpfchen entkrampft er und hilft, Blähungen zu lösen. Potenzierte Tollkirsche (Atropa belladonna) und Kamille (Chamomilla recutita) ergänzen die entkrampfende Wirkung. Diese Kombination beruhigt und erleichtert dem Baby und seinen Eltern die Zeit der Dreimonatskoliken.
Tipp: Für die empfohlene Dosis von einem halben Zäpfchen schneiden Sie das Zäpfchen am besten mit einem angewärmten Messer durch.
Quelle: www.walaarzneimittel.de
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