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Nur wer seine Haltung und seine Bewegungsmuster dauerhaft optimiert, verbessert sein Körpergefühl und damit auch seine Ausstrahlung. Für viele bedeutet das, die über Jahre eingeschliffenen Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten umzuprogrammieren. Dazu heißt es zunächst: „look@yourself“! Wer seine Fehlhaltungen erkennt und richtig einschätzt, kann sie aktiv vermeiden und langfristig korrigieren. 24 Bildserien, die verschiedene Haltungsfehler aufzeigen, helfen bei der Selbstanalyse.
Im zweiten Schritt heißt es dann: „work@yourself“! Und zwar nicht etwa dreimal pro Woche in der Physiotherapie oder im Sportstudio, sondern jederzeit und in jeder Lebenslage. Die 24 Übungen lassen sich bequem in den Alltag integrieren, denn es sind typische Bewegungsabläufe zu Hause, unterwegs und am Arbeitsplatz. Angefangen mit der richtigen Haltung beim Zähneputzen über das aufrechte Sitzen am Schreibtisch bis zum Nacken schonenden Wenden des Kopfes beim rückwärts einparken. Nicht gymnastische Übungen sind der Schlüssel zum Erfolg, sondern die bewusste, körpergerechte Durchführung alltäglicher Tätigkeiten.
Quelle: Trias Verlag
Aufrechte Haltung wirkt besser als Botox
Gesichtsausdruck und Körperhaltung sind das Erste, was wir bei anderen Menschen wahrnehmen. Ein erhobenes Haupt, ein aufrechter Gang, entspannte Schultern - das sind die Schlüssel für eine positive Ausstrahlung. Das Buch „Körperhaltungen analysieren und verbessern. look@yourself - work@yourself!“ ist für alle gedacht, die ihre Ausstrahlung ohne Skalpell und Chemie verändern wollen. Der Zürcher Arzt Christian Larsen, die Fotografin Claudia Larsen und der Berliner Sportwissenschaftler Oliver Hartelt haben den praktischen Leitfaden gemeinsam entwickelt.Nur wer seine Haltung und seine Bewegungsmuster dauerhaft optimiert, verbessert sein Körpergefühl und damit auch seine Ausstrahlung. Für viele bedeutet das, die über Jahre eingeschliffenen Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten umzuprogrammieren. Dazu heißt es zunächst: „look@yourself“! Wer seine Fehlhaltungen erkennt und richtig einschätzt, kann sie aktiv vermeiden und langfristig korrigieren. 24 Bildserien, die verschiedene Haltungsfehler aufzeigen, helfen bei der Selbstanalyse.
Im zweiten Schritt heißt es dann: „work@yourself“! Und zwar nicht etwa dreimal pro Woche in der Physiotherapie oder im Sportstudio, sondern jederzeit und in jeder Lebenslage. Die 24 Übungen lassen sich bequem in den Alltag integrieren, denn es sind typische Bewegungsabläufe zu Hause, unterwegs und am Arbeitsplatz. Angefangen mit der richtigen Haltung beim Zähneputzen über das aufrechte Sitzen am Schreibtisch bis zum Nacken schonenden Wenden des Kopfes beim rückwärts einparken. Nicht gymnastische Übungen sind der Schlüssel zum Erfolg, sondern die bewusste, körpergerechte Durchführung alltäglicher Tätigkeiten.
Quelle: Trias Verlag
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