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Wenn der Vater mit 55 Jahren an Darmkrebs erkrankt ist, so sollte der Sohn oder die Tochter ab dem 45. Lebensjahr eine Spiegelung durchführen und alle 5 Jahre wiederholen lassen.
Sollte Darmkrebs bei Großeltern oder Onkeln und Tanten aufgetreten sein (Verwandte 2. Grades), so ist ein Beratungsgespräch beim Hausarzt oder einem Spezialisten (Gynäkologe, Urologe, Internist, Gastroenterologe) angebracht. Durch die rechtzeitige Teilnahme an der Vorsorge lässt sich die Erkrankung mit größter Wahrscheinlichkeit verhindern.
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liege ein familiäres Risiko zu Grunde.
Quelle: www.brandenburg-gegen-darmkrebs.de
Darmkrebs-Risiko testen
Mit der Darmkrebs Vorsorge sollte nicht bis zum 55. Lebensjahr gewartet werden, wenn in der direkten Verwandtschaft Darmkrebs auftritt. Darauf weist die Initiative "Brandenburg gegen Darmkrebs" hin. Auf ihrer Homepage bietet Sie einen Test zur Feststellung des familiären Risikos an.Wenn der Vater mit 55 Jahren an Darmkrebs erkrankt ist, so sollte der Sohn oder die Tochter ab dem 45. Lebensjahr eine Spiegelung durchführen und alle 5 Jahre wiederholen lassen.
Sollte Darmkrebs bei Großeltern oder Onkeln und Tanten aufgetreten sein (Verwandte 2. Grades), so ist ein Beratungsgespräch beim Hausarzt oder einem Spezialisten (Gynäkologe, Urologe, Internist, Gastroenterologe) angebracht. Durch die rechtzeitige Teilnahme an der Vorsorge lässt sich die Erkrankung mit größter Wahrscheinlichkeit verhindern.
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liege ein familiäres Risiko zu Grunde.
Quelle: www.brandenburg-gegen-darmkrebs.de
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