ZURÜCK
NEWS
Die CBM setzt sich daher intensiv für die Ausbildung von Augenärzten und Krankenschwestern ein. 2007 förderte sie das Training von über 14.000 einheimischen Fachleuten. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, unterstützt die CBM den Aufbau einer speziellen Diabetes-Klinik. Derzeit unterstützt die CBM rund 1.000 Projekte über 100 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas. Durch ihre Partner erreicht sie damit rund 20 Millionen Menschen.
Quelle: Christoffel-Blindenmission
Diabetes bedroht die Sehkraft
Diabetiker haben mit vielfältigen Gesundheitsproblemen zu kämpfen. Die Bedrohung für ihr Augenlicht gerät darüber leicht in Vergessenheit. Dabei sind mindestens 1,8 Millionen Menschen weltweit blind als Folge von Diabetes. Die sogenannte diabetische Retinopathie tritt zunehmend häufiger auf. Darauf weist die Christoffel-Blindenmission (CBM) hin. In Deutschland ist diese Netzhauterkrankung inzwischen die häufigste Erblindungsursache bei Menschen zwischen 30 und 60 Jahren. Aber auch in den Entwicklungsländern ist die Krankheit auf dem Vormarsch. Der Mangel an medizinischem Fachpersonal und Fachkliniken in diesen Ländern verschärft die bedrohliche Lage von betroffenen Menschen. In Afrika zum Beispiel steht im Schnitt ein Augenarzt für 1 Million Menschen zur Verfügung.Die CBM setzt sich daher intensiv für die Ausbildung von Augenärzten und Krankenschwestern ein. 2007 förderte sie das Training von über 14.000 einheimischen Fachleuten. In Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, unterstützt die CBM den Aufbau einer speziellen Diabetes-Klinik. Derzeit unterstützt die CBM rund 1.000 Projekte über 100 Ländern Afrikas, Asiens, Lateinamerikas und Osteuropas. Durch ihre Partner erreicht sie damit rund 20 Millionen Menschen.
Quelle: Christoffel-Blindenmission
Zuckerkrankheit Diabetes Augenlicht Erblindung diabetische Retinopathie Netzhauterkrankung Augenärzte und Augenkliniken in Afrika