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Megaman weist daraufhin, dass die Testbewertungen maßgeblich durch den "Baubiologen" Wolfgang Maes und den "Ganzheitsmediziner" Alexander Wunsch beeinflusst seien. In Öko-Test wiederholt Maes seine Thesen vom Flimmern und der Elektrosmogbelastung. Das Licht von Energiesparlampen habe "mit natürlichem Tageslicht aber gar nichts mehr zu tun", beklagt Maes.
Zu den Risiken von Energiesparlampen interviewt Öko-Test den Heidelberger Arzt Alexander Wunsch, der sich in der esoterisch-medizinischen Szene als "Lichtbiologe", "Schwingungsmediziner" und "HeilRaumGestalter" profiliert hat. Er bemängelt den "hohen Blauanteil" im Energiesparlampenlicht, der eine Reihe von Zivilisationskrankheiten fördere und die Netzhaut schädigen könne.
Die am meisten verwendeten warmweißen Energiesparlampen enthielten jedoch, ähnlich wie Glühlampen, viel weniger blaues Licht als das natürliche Tageslicht, stellte Ursula Schmidt-Erfurth, die Leiterin der Wiener Uni-Klinik für Augenheilkunde, in der Wiener Zeitung fest." Der blauwellige Lichtanteil in Energiesparlampen ist viel zu niedrig, um Schaden zu erzeugen".
Ob für Energiesparlampen tatsächlich "das Ende einer Erfolgsgeschichte" angebrochen sei, darüber entscheide letztlich der Verbraucher, so die Hersteller.
Quelle: Megaman GmbH
Energiesparlampen - das Ende einer Erfolgsgeschichte?
Zweifelhafte Argumente und gezielte Manipulation der öffentlichen Einstellung zu Energiesparlampen wirft die Firma Megaman der Zeitschrift Öko-Test vor. Diese titelte "Ende einer Erfolgsgeschichte" als Fazit eines Tests von Energiesparlampen. Die Lampen gäben "schlechtes Licht", seien ein "biologischer Risikofaktor" und nicht so sparsam wie die Hersteller angeben, schreibt das Verbrauchermagazin in seiner Oktoberausgabe.Megaman weist daraufhin, dass die Testbewertungen maßgeblich durch den "Baubiologen" Wolfgang Maes und den "Ganzheitsmediziner" Alexander Wunsch beeinflusst seien. In Öko-Test wiederholt Maes seine Thesen vom Flimmern und der Elektrosmogbelastung. Das Licht von Energiesparlampen habe "mit natürlichem Tageslicht aber gar nichts mehr zu tun", beklagt Maes.
Zu den Risiken von Energiesparlampen interviewt Öko-Test den Heidelberger Arzt Alexander Wunsch, der sich in der esoterisch-medizinischen Szene als "Lichtbiologe", "Schwingungsmediziner" und "HeilRaumGestalter" profiliert hat. Er bemängelt den "hohen Blauanteil" im Energiesparlampenlicht, der eine Reihe von Zivilisationskrankheiten fördere und die Netzhaut schädigen könne.
Die am meisten verwendeten warmweißen Energiesparlampen enthielten jedoch, ähnlich wie Glühlampen, viel weniger blaues Licht als das natürliche Tageslicht, stellte Ursula Schmidt-Erfurth, die Leiterin der Wiener Uni-Klinik für Augenheilkunde, in der Wiener Zeitung fest." Der blauwellige Lichtanteil in Energiesparlampen ist viel zu niedrig, um Schaden zu erzeugen".
Ob für Energiesparlampen tatsächlich "das Ende einer Erfolgsgeschichte" angebrochen sei, darüber entscheide letztlich der Verbraucher, so die Hersteller.
Quelle: Megaman GmbH
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