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Besonderer Clou bei Pergers Säften: Durch die richtige Mischung der hochwertigen Direktsäfte aus ökologischem Anbau lässt sich der Geschmack von Wein "nachbauen". So wird zum Beispiel aus dem richtigen Mischverhältnis Birne und Mandarine ein Geschmack erzeugt, der an Riesling erinnert oder Sauvignon Blanc - natürlich alkoholfrei. Bei hochwertigem Saft mit ausgereifter Aromenfülle verhält es sich wie mit Wein: Jeder Jahrgang schmeckt anders. War es ein sonniges Jahr, dann ist der Saft aromatischer, in einem regnerischen Jahr hat der Saft mehr Säure. Bei Qualitätssäften werden nur optimal ausgereifte Früchte frisch gepflückt und so schonend wie möglich verarbeitet. So können Aroma und die wertvollen Inhaltsstoffe bewahrt werden. Der natürliche Geschmack so gannter Direkt-Säfte wird weder durch Zucker noch durch künstliche Aromen oder Zusatzstoffe verfälscht.
Schwarze Johannisbeere passt beispielsweise hervorragend zum rustikalen Rinderbraten, Apfel-Mango zum asiatischen Curry oder Sauerkirsche zum Schokoladendessert. Auch Küchenchefs haben diesen kulinarischen Dreiklang entdeckt: So empfiehlt Reinhard Angerer, Koch und Chef der Kustermann Bio-Kochschule ess-art in München, als Vorspeise geräucherte Ammersee-Renke auf Apfel-Meerrettich-Gelee aus Apfelsaft und dazu Birnensaft. Als Hauptgang einen Dreiklang aus leichtem Wildschweinragout mit Edelbeere angegossen an Kürbis-Schupfnudeln, serviert mit Apfel-Holundersaft und einem spanischen Tempranillo.
Quelle: ECO news
Essen mit Wein und passendem Saft
Ein Glas Wein zum Essen lässt Genießer-Herzen höher schlagen. Hochgenuss garantiert aber auch ein harmonischer Dreiklang aus Gericht, Wein und dazu passendem Saft. Qualitativ erstklassige Charaktersäfte können die feinen Nuancen eines Essens ebenso zur Geltung bringen wie der richtige Wein. Safthersteller Johannes von Perger empfiehlt den passenden Saft zu jedem Gericht - ob als alkoholfreie Alternative oder als kulinarischer Dreiklang in Begleitung zum Wein.Besonderer Clou bei Pergers Säften: Durch die richtige Mischung der hochwertigen Direktsäfte aus ökologischem Anbau lässt sich der Geschmack von Wein "nachbauen". So wird zum Beispiel aus dem richtigen Mischverhältnis Birne und Mandarine ein Geschmack erzeugt, der an Riesling erinnert oder Sauvignon Blanc - natürlich alkoholfrei. Bei hochwertigem Saft mit ausgereifter Aromenfülle verhält es sich wie mit Wein: Jeder Jahrgang schmeckt anders. War es ein sonniges Jahr, dann ist der Saft aromatischer, in einem regnerischen Jahr hat der Saft mehr Säure. Bei Qualitätssäften werden nur optimal ausgereifte Früchte frisch gepflückt und so schonend wie möglich verarbeitet. So können Aroma und die wertvollen Inhaltsstoffe bewahrt werden. Der natürliche Geschmack so gannter Direkt-Säfte wird weder durch Zucker noch durch künstliche Aromen oder Zusatzstoffe verfälscht.
Schwarze Johannisbeere passt beispielsweise hervorragend zum rustikalen Rinderbraten, Apfel-Mango zum asiatischen Curry oder Sauerkirsche zum Schokoladendessert. Auch Küchenchefs haben diesen kulinarischen Dreiklang entdeckt: So empfiehlt Reinhard Angerer, Koch und Chef der Kustermann Bio-Kochschule ess-art in München, als Vorspeise geräucherte Ammersee-Renke auf Apfel-Meerrettich-Gelee aus Apfelsaft und dazu Birnensaft. Als Hauptgang einen Dreiklang aus leichtem Wildschweinragout mit Edelbeere angegossen an Kürbis-Schupfnudeln, serviert mit Apfel-Holundersaft und einem spanischen Tempranillo.
Quelle: ECO news
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