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In den auf www.gesundheitsinformation.de veröffentlichten Meldungen berichtet das IQWiG über hilfreiche Schlafregeln und über die Wirksamkeit von Entspannungstherapien. Es informiert darüber, wie sich der Schlaf im Laufe des Lebens verändert - und dass nicht jeder Mensch acht Stunden Schlaf braucht.
Studien haben gezeigt, dass viele Menschen etwas schneller einschlafen können, wenn sie Entspannungstechniken anwenden. Dies erleichtert ihnen das "Abschalten". Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine Kombination bestimmter Schlafregeln Menschen helfen könnte, besser zu schlafen. Dazu gehört, nur dann ins Bett zu gehen, wenn man wirklich dazu bereit und müde ist. Im Bett fernzusehen und zu lesen, kann das Einschlafen dagegen erschweren. Wer nicht schlafen kann, steht besser wieder auf und versucht, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, als mit dem Einschlafen.
Hilfreich ist es auch, jeden Morgen um dieselbe Zeit aufzustehen. Wenn man mit chronischer Schlaflosigkeit zu kämpfen hat, beeinträchtigt ein Nickerchen während des Tages möglicherweise den Nachtschlaf.
Wichtig ist zudem, abends keine koffeinhaltigen Getränke und auch keinen Alkohol zu sich zu nehmen. "Die meisten Menschen wissen, dass Kaffee, Cola oder Schwarztee ihren Schlaf stört", so Professor Sawicki. "Weniger bekannt ist, dass Alkohol einer der Hauptgründe für schlechten Schlaf ist.“
Das Institut hat außerdem Forschungsergebnisse zur Schlafdauer geprüft. Studien haben gezeigt, dass man im Durchschnitt tatsächlich weniger Schlaf braucht, wenn man älter wird. Während Kinder und Jugendliche nachts in der Regel acht oder mehr Stunden schlafen, brauchen Menschen ab vierzig meist nur noch sieben Stunden.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Geänderte Gewohnheiten fördern Schlaf
Mehr Wissen über die Wirkung von Schlafgewohnheiten könnte den Schlaf verbessern. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) teilt mit, dass nicht nur der Abstand zu den alltäglichen Sorgen entscheidend sei für einen guten Schlaf. Viel mehr tragen gesunde Schlafgewohnheiten dazu bei, gut zu schlafen. Medikamente helfen bei Schlaflosigkeit allenfalls kurzfristig.In den auf www.gesundheitsinformation.de veröffentlichten Meldungen berichtet das IQWiG über hilfreiche Schlafregeln und über die Wirksamkeit von Entspannungstherapien. Es informiert darüber, wie sich der Schlaf im Laufe des Lebens verändert - und dass nicht jeder Mensch acht Stunden Schlaf braucht.
Studien haben gezeigt, dass viele Menschen etwas schneller einschlafen können, wenn sie Entspannungstechniken anwenden. Dies erleichtert ihnen das "Abschalten". Forschungsergebnisse weisen darauf hin, dass eine Kombination bestimmter Schlafregeln Menschen helfen könnte, besser zu schlafen. Dazu gehört, nur dann ins Bett zu gehen, wenn man wirklich dazu bereit und müde ist. Im Bett fernzusehen und zu lesen, kann das Einschlafen dagegen erschweren. Wer nicht schlafen kann, steht besser wieder auf und versucht, sich mit etwas anderem zu beschäftigen, als mit dem Einschlafen.
Hilfreich ist es auch, jeden Morgen um dieselbe Zeit aufzustehen. Wenn man mit chronischer Schlaflosigkeit zu kämpfen hat, beeinträchtigt ein Nickerchen während des Tages möglicherweise den Nachtschlaf.
Wichtig ist zudem, abends keine koffeinhaltigen Getränke und auch keinen Alkohol zu sich zu nehmen. "Die meisten Menschen wissen, dass Kaffee, Cola oder Schwarztee ihren Schlaf stört", so Professor Sawicki. "Weniger bekannt ist, dass Alkohol einer der Hauptgründe für schlechten Schlaf ist.“
Das Institut hat außerdem Forschungsergebnisse zur Schlafdauer geprüft. Studien haben gezeigt, dass man im Durchschnitt tatsächlich weniger Schlaf braucht, wenn man älter wird. Während Kinder und Jugendliche nachts in der Regel acht oder mehr Stunden schlafen, brauchen Menschen ab vierzig meist nur noch sieben Stunden.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
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