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"Jüngste Studien haben gezeigt, dass 70 Prozent aller Deutschen in der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren unter einer Parodontalerkrankung leidenIn höheren Altersgruppen liege diese Zahl sogar noch weiter oben, erklärt der Experte. Verursacht werden die Entzündungen von Bakterien." Diese können vom Mundraum in die Gefäße wandern und dort Schäden anrichten.
Ein deutlich erhöhtes Risiko haben Raucher und Diabetiker, aber auch Menschen, die unter Stress stehen." Ein weiteres Risiko stelle auch die genetische Disposition dar, von der man annimmt, dass sie sogar bis zu 50 Prozent zum Risiko beitrage. Welche Erbanlagen es allerdings genau sind, ist aber noch nicht bekannt." Mit der zunehmenden Lebenserwartung und der besseren Kariesprophylaxe sei das Problem sogar noch ansteigend.
In den vergangenen Jahren habe die Zahnmedizin schon große Fortschritte verzeichnen können. So galt Parodontose bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts als ganz normale Alterserscheinung. Erst später erkannte man, dass der Zahnverlust durch chronische Entzündungen hervorgerufen wird, die sich durchaus bekämpfen lassen." Deschner rät in jedem Fall zum mindestens halbjährlichen Zahnarztbesuch. "Der Zahnarzt kann zumindest das Problem erkennen und weiterführende Schritte einleiten", so der Experte
Wolfgang Weitlaner | Quelle: pressetext.deutschland
Halbjährlich zur Zahnvorsorge – ein effektives Programm
Die oft chronische Entzündung von Zahnfleisch und Kiefer, die so genannte Parodontitis, kann auf Dauer lebensgefährliche Folgen haben. Die Erkrankung erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall beträchtlich."Jüngste Studien haben gezeigt, dass 70 Prozent aller Deutschen in der Altersgruppe zwischen 35 und 44 Jahren unter einer Parodontalerkrankung leidenIn höheren Altersgruppen liege diese Zahl sogar noch weiter oben, erklärt der Experte. Verursacht werden die Entzündungen von Bakterien." Diese können vom Mundraum in die Gefäße wandern und dort Schäden anrichten.
Ein deutlich erhöhtes Risiko haben Raucher und Diabetiker, aber auch Menschen, die unter Stress stehen." Ein weiteres Risiko stelle auch die genetische Disposition dar, von der man annimmt, dass sie sogar bis zu 50 Prozent zum Risiko beitrage. Welche Erbanlagen es allerdings genau sind, ist aber noch nicht bekannt." Mit der zunehmenden Lebenserwartung und der besseren Kariesprophylaxe sei das Problem sogar noch ansteigend.
In den vergangenen Jahren habe die Zahnmedizin schon große Fortschritte verzeichnen können. So galt Parodontose bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts als ganz normale Alterserscheinung. Erst später erkannte man, dass der Zahnverlust durch chronische Entzündungen hervorgerufen wird, die sich durchaus bekämpfen lassen." Deschner rät in jedem Fall zum mindestens halbjährlichen Zahnarztbesuch. "Der Zahnarzt kann zumindest das Problem erkennen und weiterführende Schritte einleiten", so der Experte
Wolfgang Weitlaner | Quelle: pressetext.deutschland
Zahnfleisch Kiefer Parodontitis Bakterien Zahnmedizin Studie Herzinfarkt Schlaganfall