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Eltern können dem Säugling aber relativ leicht wieder Luft verschaffen. "Am besten helfen Sie mit Kochsalznasentropfen, die Sie ruhig regelmäßig anwenden können", rät der Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie".
Die Nasenhöhlen werden dadurch gereinigt und die Schleimhäute befeuchtet. "Danach säubern Sie die Nase innen mit etwas zusammengedrehter Watte", so der Kinderarzt weiter. "Nur wenn das nicht reicht, etwa bei einem starken Infekt, sollten Sie für wenige Tage abschwellende Nasentropfen anwenden."
Quelle: Baby und Familie 8/2008
Hilfe für verstopfte Babynasen
Nasengänge sind bei Babys oft sehr eng. In ihnen wird die Atemluft gereinigt. Dabei bildet sich auch ohne Erkältungssymptome schnell ein Pfropf aus eingetrocknetem Schleim, der die Nase verstopft.Eltern können dem Säugling aber relativ leicht wieder Luft verschaffen. "Am besten helfen Sie mit Kochsalznasentropfen, die Sie ruhig regelmäßig anwenden können", rät der Kinderarzt Dr. med. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby und Familie".
Die Nasenhöhlen werden dadurch gereinigt und die Schleimhäute befeuchtet. "Danach säubern Sie die Nase innen mit etwas zusammengedrehter Watte", so der Kinderarzt weiter. "Nur wenn das nicht reicht, etwa bei einem starken Infekt, sollten Sie für wenige Tage abschwellende Nasentropfen anwenden."
Quelle: Baby und Familie 8/2008
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