ZURÜCK
NEWS
Bei diesen Erkrankungen handelt es sich meist um Handekzeme. Das sind Entzündungen der Haut, die häufig nässen, Bläschen bilden und durch eine Rissbildung der Haut sehr schmerzhaft sein können. Hervorgerufen werden sie überwiegend durch Feuchtarbeiten. Hierunter versteht man vor allem den wiederholten Kontakt zu Wasser und Reinigungsmitteln. Werden Ekzeme nicht rechtzeitig behandelt, können sie chronisch werden und sogar zur Aufgabe der beruflichen Tätigkeit zwingen. Das kann man jedoch verhindern, wenn die Hauterkrankung rechtzeitig erkannt wird. Denn Hauterkrankungen entstehen meist über einen längeren Zeitraum.
Erste Anzeichen sind eine trockene und raue Haut, Rötungen und Juckreiz. Wer diese Symptome beobachtet, sollte einen Hautarzt aufsuchen und auf eine mögliche berufliche Ursache hinweisen
Und Vorsicht: Handschuhe sind nicht immer sinnvoll! Wer feuchtigkeitsdichte Handschuhe anzieht, hat häufig mit einem Feuchtigkeitsstau in dem Handschuh zu kämpfen. Die Haut quillt auf. Keime und Erreger können eindringen. "In diesem Fall hilft es, zusätzliche Hautschutzmittel aufzutragen oder einen Baumwollhandschuh unter den feuchtigkeitsdichten Handschuh
Quelle: Gregor Doepke DGUV Kommunikation
Konsequente Hautpflege insbesondere der Hände
Hautkrankheiten sind mit Abstand die häufigste bestätigte Berufskrankheit bei Auszubildenden und jungen Erwerbstätigen zwischen 15 und 25 Jahren. Mit jährlich fast 2.400 Fällen nehmen Hauterkrankungen in dieser Altersgruppe gegenüber anderen beruflich bedingten Erkrankungen einen Anteil von über 90 Prozent ein. Die gesetzliche Kranken- und Unfallversicherung daher, Hautschutzmittel konsequent zu nutzen und bei Hautproblemen gleich zum Arzt zu gehen. Neben jungen Berufstätigen im Gesundheitsdienst leiden insbesondere Beschäftigte im Friseurgewerbe, in der Gastronomie bzw. in Nahrungsmittelberufen, in Reinigungsberufen und Metallbetrieben unter berufsbedingten Hauterkrankungen.Bei diesen Erkrankungen handelt es sich meist um Handekzeme. Das sind Entzündungen der Haut, die häufig nässen, Bläschen bilden und durch eine Rissbildung der Haut sehr schmerzhaft sein können. Hervorgerufen werden sie überwiegend durch Feuchtarbeiten. Hierunter versteht man vor allem den wiederholten Kontakt zu Wasser und Reinigungsmitteln. Werden Ekzeme nicht rechtzeitig behandelt, können sie chronisch werden und sogar zur Aufgabe der beruflichen Tätigkeit zwingen. Das kann man jedoch verhindern, wenn die Hauterkrankung rechtzeitig erkannt wird. Denn Hauterkrankungen entstehen meist über einen längeren Zeitraum.
Erste Anzeichen sind eine trockene und raue Haut, Rötungen und Juckreiz. Wer diese Symptome beobachtet, sollte einen Hautarzt aufsuchen und auf eine mögliche berufliche Ursache hinweisen
Und Vorsicht: Handschuhe sind nicht immer sinnvoll! Wer feuchtigkeitsdichte Handschuhe anzieht, hat häufig mit einem Feuchtigkeitsstau in dem Handschuh zu kämpfen. Die Haut quillt auf. Keime und Erreger können eindringen. "In diesem Fall hilft es, zusätzliche Hautschutzmittel aufzutragen oder einen Baumwollhandschuh unter den feuchtigkeitsdichten Handschuh
Quelle: Gregor Doepke DGUV Kommunikation
Handpflege Entzündung Beruf Ekzeme