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Neben Diabetes, Erkrankungen der Schlagadern oder Veränderungen der Lymphgefäße zählen Krampfadern zu den bei weitem häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Venen sorgen in gesundem Zustand für den Abstrom des Blutes aus den Geweben. Dabei unterstützen sie auch den Transport von Lymphe. Bei Krampfadern kommt es durch schadhafte Venenklappen dagegen zu einer regelrechten „Überfüllung“ des Gewebes. So lagern sich Flüssigkeiten ab und führen zu Schwellungen der Beine, den sogenannten „Ödemen“.
Häufig zu beobachtende braune Verfärbungen stammen von roten Blutkörperchen, die durch die undichte Venenwand sickern. Sie sind ein deutliches, für jeden sichtbares Warnzeichen. Bei fortgeschrittener Schwellung ist der Stoffaustausch im Gewebe gestört und die Anfälligkeit für Hautverletzungen und Infektionen steigt. Selbst alltägliche Aufgaben bergen dann Risiken. So kann bereits ein Kratzer beim anziehen der Strümpfe oder ein kleiner Stoß am Fahrradpedal zu lang anhaltenden Wunden führen. Viele Patienten gehen anfangs von einer normalen Verletzung aus und versorgen diese eigenständig. Tritt jedoch auch nach etwa zwei bis vier Wochen keine Besserung ein, liegt der Verdacht auf ein „offenes Bein“ nahe.
Quelle: venenpraxis-wunstorf.de
Krampfadern verschlechtern die Wundheilung
Ob Schnitte, Schürfwunden oder Kratzer – gewöhnlich schließen sich kleine Hautverletzungen schnell von selbst. Aber nicht bei allen geht die Wundheilung so glatt. Über fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an schlecht heilenden oder chronischen Wunden. Krampfadern fördern in vielen Fällen die Anfälligkeit für Verletzungen und Infektionen im Bereich des Knöchels. Mediziner sprechen hier vom „Ulcus cruris“, umgangssprachlich auch „offenes Bein“ genannt.Neben Diabetes, Erkrankungen der Schlagadern oder Veränderungen der Lymphgefäße zählen Krampfadern zu den bei weitem häufigsten Ursachen für chronische Wunden. Venen sorgen in gesundem Zustand für den Abstrom des Blutes aus den Geweben. Dabei unterstützen sie auch den Transport von Lymphe. Bei Krampfadern kommt es durch schadhafte Venenklappen dagegen zu einer regelrechten „Überfüllung“ des Gewebes. So lagern sich Flüssigkeiten ab und führen zu Schwellungen der Beine, den sogenannten „Ödemen“.
Häufig zu beobachtende braune Verfärbungen stammen von roten Blutkörperchen, die durch die undichte Venenwand sickern. Sie sind ein deutliches, für jeden sichtbares Warnzeichen. Bei fortgeschrittener Schwellung ist der Stoffaustausch im Gewebe gestört und die Anfälligkeit für Hautverletzungen und Infektionen steigt. Selbst alltägliche Aufgaben bergen dann Risiken. So kann bereits ein Kratzer beim anziehen der Strümpfe oder ein kleiner Stoß am Fahrradpedal zu lang anhaltenden Wunden führen. Viele Patienten gehen anfangs von einer normalen Verletzung aus und versorgen diese eigenständig. Tritt jedoch auch nach etwa zwei bis vier Wochen keine Besserung ein, liegt der Verdacht auf ein „offenes Bein“ nahe.
Quelle: venenpraxis-wunstorf.de
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