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Rund 1600 Fachärzte in Deutschland verfügen über eine Weiterbildung zum ´Osteologen DVO`. „Es handelt sich hierbei nicht nur um eine besondere Kompetenz in der Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Osteoporose. Es geht auch um spezielles Wissen über alle Erkrankungen auf dem Gebiet des Knochenstoffwechsels, wie z.B. Rachitis, Osteomalazie, Knochentumore und andere seltene, teilweise erblicher Knochenkrankheiten“, erläutert Prof. Dr. Klaus M. Peters, Leiter der Weiterbildungskommission des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO).
Über die qualifizierende Weiterbildung von Ärzten auf dem interdisziplinären Gebiet der Knochenerkrankungen (Osteologie) soll eine verbesserte Versorgung der Betroffenen erreicht werden. Der Bedarf an kompetenter Behandlung von Knochenerkrankungen – allen voran der Osteoporose – sei groß, teilt der DVO mit. Als Zusammenschluss aller auf dem Gebiet der Osteologie tätigen deutschsprachigen Wissenschaftler stehe man hier in der fachlichen und gesellschaftlichen Verantwortung.
Quelle: Dachverband Osteologie
Kundige Behandlung von Knochenschwund
Knochenschwund (Osteoporose) ist die mit Abstand häufigste Erkrankung des Knochengerüstes: Der Knochen verliert seine Stabilität und Belastbarkeit. In der Folge treten aus geringstem Anlass Brüche auf, die oftmals von starken Schmerzen begleitet sind. Sie schränken den Betroffenen danach oft erheblich in seiner Lebensqualität ein. An dieser Stoffwechsel-Erkrankung des Knochens leidet aktuellen Studien zufolge rund ein Viertel der heute über 50-Jährigen. Sie kann jedoch von Spezialisten rechtzeitig erkannt und individuell behandelt werden.Rund 1600 Fachärzte in Deutschland verfügen über eine Weiterbildung zum ´Osteologen DVO`. „Es handelt sich hierbei nicht nur um eine besondere Kompetenz in der Diagnostik und Therapie der Volkskrankheit Osteoporose. Es geht auch um spezielles Wissen über alle Erkrankungen auf dem Gebiet des Knochenstoffwechsels, wie z.B. Rachitis, Osteomalazie, Knochentumore und andere seltene, teilweise erblicher Knochenkrankheiten“, erläutert Prof. Dr. Klaus M. Peters, Leiter der Weiterbildungskommission des wissenschaftlichen Dachverbandes Osteologie (DVO).
Über die qualifizierende Weiterbildung von Ärzten auf dem interdisziplinären Gebiet der Knochenerkrankungen (Osteologie) soll eine verbesserte Versorgung der Betroffenen erreicht werden. Der Bedarf an kompetenter Behandlung von Knochenerkrankungen – allen voran der Osteoporose – sei groß, teilt der DVO mit. Als Zusammenschluss aller auf dem Gebiet der Osteologie tätigen deutschsprachigen Wissenschaftler stehe man hier in der fachlichen und gesellschaftlichen Verantwortung.
Quelle: Dachverband Osteologie
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