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Die Digitalisierung im Bereich der Radiologie sorgt beispielsweise für eine schnelle Diagnosestellung. Bildausschnitte können am PC hervorgehoben werden. Die Bilder sind zudem in Helligkeit und Kontrast regulierbar. Gleichzeitig vermeidet die moderne Technik unnötige Wiederholungsaufnahmen. Das wiederum senkt die Strahlenbelastung. Vor allem aber rückt die digitale Radiologie die Patienten wieder in den Mittelpunkt der Behandlung. Ärzte in Klinik und Praxis haben durch einfachere, schnellere und effizientere Arbeitsabläufe mehr Zeit für sie. Für Patienten und Personal werden durch problemlose Vervielfältigung sowie Übertragung der digitalen Daten unnötige Wege vermieden. Der Patient erlebt seine Behandlung als einen Vorgang aus einer Hand.
Tatsächlich ist der Bedarf an innovativen, Kosten senkenden Technologien wie die der digitalen Radiologie höher denn je. Die Kosten des Gesundheitswesens steigen, weil Frauen heute mit 82 Jahren durchschnittlich vier Jahre älter werden, als vor zwanzig Jahren und Männer mit 76 Jahren fünf Jahre. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland stiegen so im Jahr 2006 auf insgesamt 245 Milliarden Euro. Versorgt wurden die Patienten in dieser Zeit von bundesweit etwa 414.000 Ärzten, 21.500 Apotheken und 2.100 Krankenhäusern.
Quelle: Graupner Medical Group
Moderne Radiologie im Kommen
Bei der Diskussion über die Digitalisierung im Gesundheitswesen geht es um Themen wie die elektronische Gesundheitskarte oder Patientenakte. Sie sollen eine schnelle, sichere und patientenorientierte Versorgung ermöglichen.Die Digitalisierung im Bereich der Radiologie sorgt beispielsweise für eine schnelle Diagnosestellung. Bildausschnitte können am PC hervorgehoben werden. Die Bilder sind zudem in Helligkeit und Kontrast regulierbar. Gleichzeitig vermeidet die moderne Technik unnötige Wiederholungsaufnahmen. Das wiederum senkt die Strahlenbelastung. Vor allem aber rückt die digitale Radiologie die Patienten wieder in den Mittelpunkt der Behandlung. Ärzte in Klinik und Praxis haben durch einfachere, schnellere und effizientere Arbeitsabläufe mehr Zeit für sie. Für Patienten und Personal werden durch problemlose Vervielfältigung sowie Übertragung der digitalen Daten unnötige Wege vermieden. Der Patient erlebt seine Behandlung als einen Vorgang aus einer Hand.
Tatsächlich ist der Bedarf an innovativen, Kosten senkenden Technologien wie die der digitalen Radiologie höher denn je. Die Kosten des Gesundheitswesens steigen, weil Frauen heute mit 82 Jahren durchschnittlich vier Jahre älter werden, als vor zwanzig Jahren und Männer mit 76 Jahren fünf Jahre. Die Gesundheitsausgaben in Deutschland stiegen so im Jahr 2006 auf insgesamt 245 Milliarden Euro. Versorgt wurden die Patienten in dieser Zeit von bundesweit etwa 414.000 Ärzten, 21.500 Apotheken und 2.100 Krankenhäusern.
Quelle: Graupner Medical Group
Digitale Verfahren in der Medizin Kosteneinsparung im Gesundheitswesen elektronische Gesundheitskarte Patientenakte digitale Radiologie gesenkte Strahlenbelastung