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Sand hat Heilkraft

Sieben von hundert Deutschen leiden unter Rheuma, Arthrose, Arthritis oder Gicht. Das geht meist mit sehr starken Schmerzen einher. Das Kalksandsteinwerk Wemding hat mit der KS-bodyguard® Sandbadkur nun eine Jahrtausende alte Behandlungsmethode neu belebt und für Rheuma-Geplagte nutzbar gemacht.

Die Sandbadkur im Kissen ist eine kombinierte Wärme-, Kälte- und Magnetfeldtherapie. Die Kissenfüllung aus einem Kristallquarz-Magnetit-Sandgemisch wirkt schmerzlindernd. Die Besonderheit: Das Sandgemisch ist magnetisch. Es kann große Mengen Wärme und Kälte speichern und langsam wieder abgeben.

Die Anwendung ist einfach. Man erwärmt das Sandkissen in der Mikrowelle oder im Backofen auf ca. 40 - 45 °C. Die wohltuende Wärme des Sandkissens entspannt Muskeln und Sehnen. Das sanfte Magnetfeld verbessert den Abtransport von Schlacken und Giftstoffen im Körper. Bei chronischen Schmerzen empfiehlt sich eine tägliche Behandlung, bei akuten sogar mehrmals täglich.

Für Hand- und Fußgelenke gibt es neben dem Kissen auch Säckchen mit losem Sand. Diese ermöglichen das direkte Eintauchen der Finger, Hände oder Füße in das Sandgemisch. Der Vorteil: Eine noch effektivere Wärmeübertragung auf das schmerzende Gelenk.

Schmerz-Geplagte können das Sandkissen auch im gekühlten Zustand anwenden. Als Kältetherapie eignen sich die Sandkissen hervorragend für die Linderung von Entzündungen und Schwellungen. Besonders bewährt hat sich die Kälteanwendung bei Gicht, entzündlicher Arthrose und entzündlicher Arthritis. Vor der Kältebehandlung wird das Sandkissen für etwa 30 Minuten im Eisfach aufbewahrt. Anschließend kann es auf der betroffenen Körperstelle seinen angenehmen Kühlungseffekt entfalten. Das lose Sandgemisch und die multifunktionalen KS-bodyguard® Sandkissen sind in verschiedenen Größen erhältlich.

Quelle: ks-bodyguard.de

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13.11.2008