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Beispiel Magnesium: "Umfangreiche Studien zeigten, dass bei erniedrigten Magnesium-Konzentrationen im Blut das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht ist", erklärt der Magnesium-Experte Prof. Hans-Georg Classen von der Universität Hohenheim. Wie leicht Lücken in der Magnesium-Versorgung zur Stolperfalle für das Herz werden, bestätigt eine aktuelle Studie: Ein US-Forscherteam aus North Dakota beobachtete, dass eine Kost mit nur 100 mg Magnesium pro Tag schon nach weniger als 3 Monaten bei vielen Patientinnen Herz-Rhythmusstörungen, Herz-Rasen oder Herz-Flattern zur Folge hatte. Der Mineralstoff Magnesium steckt vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen. Wer hoch verarbeitete Lebensmittel wie Weißbrot, Nudeln und Fertiggerichte bevorzugt, nimmt zu wenig davon auf.
Wissenschaftler raten daher zu einer Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, pflanzlichen Ölen, Fisch und magerem Fleisch. Menschen, die bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder ein erhöhtes Risiko dafür haben, sollten Magnesium zusätzlich in Form geeigneter Präparate ergänzen. Denn bei diesen Patienten könnte der durch Stress, Krankheiten und Medikamente bedingte Magnesium-Verlust leicht zu Defiziten führen, die das Herz belasten. Zum Schutz von Herz und Kreislauf hätten sich Präparate mit dem Wirkstoff Magnesium-Orotat bewährt. Denn das Orotat - ein Biofaktor, der auch in der Milch vorkommt - unterstütze die herzschützenden Eigenschaften des Magnesiums.
Quelle: gf-biofaktoren
Vitalstoffmangel bedroht Herzgesundheit
Menschen sollten sich ihr persönliches Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen bewusst machen und dagegen angehen. Dazu rät die Gesellschaft für Biofaktoren e.V.. Insbesondere in puncto Ernährung sei das Wissen über Risikofaktoren vielfach sehr oberflächlich: "Während jedem bewusst ist, dass eine zu fett- und kalorienreiche Kost ungesund ist, wird ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen als Gesundheitsrisiko oft unterschätzt", klagt die Gesellschaft. Dabei könnten auch Defizite an diesen lebenswichtigen Nahrungsbestandteilen Herz-Kreislauf-Erkrankungen erwiesenermaßen begünstigen.Beispiel Magnesium: "Umfangreiche Studien zeigten, dass bei erniedrigten Magnesium-Konzentrationen im Blut das Herz-Kreislauf-Risiko erhöht ist", erklärt der Magnesium-Experte Prof. Hans-Georg Classen von der Universität Hohenheim. Wie leicht Lücken in der Magnesium-Versorgung zur Stolperfalle für das Herz werden, bestätigt eine aktuelle Studie: Ein US-Forscherteam aus North Dakota beobachtete, dass eine Kost mit nur 100 mg Magnesium pro Tag schon nach weniger als 3 Monaten bei vielen Patientinnen Herz-Rhythmusstörungen, Herz-Rasen oder Herz-Flattern zur Folge hatte. Der Mineralstoff Magnesium steckt vor allem in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Nüssen. Wer hoch verarbeitete Lebensmittel wie Weißbrot, Nudeln und Fertiggerichte bevorzugt, nimmt zu wenig davon auf.
Wissenschaftler raten daher zu einer Ernährung mit viel frischem Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, pflanzlichen Ölen, Fisch und magerem Fleisch. Menschen, die bereits an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden oder ein erhöhtes Risiko dafür haben, sollten Magnesium zusätzlich in Form geeigneter Präparate ergänzen. Denn bei diesen Patienten könnte der durch Stress, Krankheiten und Medikamente bedingte Magnesium-Verlust leicht zu Defiziten führen, die das Herz belasten. Zum Schutz von Herz und Kreislauf hätten sich Präparate mit dem Wirkstoff Magnesium-Orotat bewährt. Denn das Orotat - ein Biofaktor, der auch in der Milch vorkommt - unterstütze die herzschützenden Eigenschaften des Magnesiums.
Quelle: gf-biofaktoren
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