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"Mit dem bundesweiten Krankenhaus-Wettbewerb wollen wir medizinisches Personal an ihre rechtzeitige Impfung erinnern. Krankenhäuser sollen dabei unterstützt werden, wirksame Impfaktionen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzubieten", erklärt Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. "Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst vor einer schweren Erkrankung, sondern vermeidet auch eine Ansteckung anderer. Das ist in Kliniken und Pflegeeinrichtungen besonders wichtig" betont auch Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.
Im Rahmen der Kampagne werden, wie schon in den Vorjahren, gemeinsam mit der Bundesärztekammer die niedergelassenen Ärzte angeschrieben. Eine Infektion mit Influenzaviren bedeutet für Menschen mit Grundleiden, zum Beispiel Herzkreislaufkrankheiten oder chronischen Lungenerkrankungen und für ältere Menschen eine erhöhte Gefährdung.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Wer hat den besten Impfschutz vor Grippe?
Medizinisches Personal in Krankenhäusern und in der Altenpflege sollte eigentlich gegen Grippe geimpft sein. Die Impfquoten sind hier jedoch mit rund 20 Prozent gerade besonders niedrig. Deshalb haben die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Robert Koch-Institut (RKI) erstmals einen Wettbewerb für die überzeugendste Grippeschutz-Impfaktion bei medizinischem Personal ausgelobt. Prämiert werden die drei Krankenhäuser, die bis Ende Januar 2009 die überzeugendsten Impfaktionen einreichen."Mit dem bundesweiten Krankenhaus-Wettbewerb wollen wir medizinisches Personal an ihre rechtzeitige Impfung erinnern. Krankenhäuser sollen dabei unterstützt werden, wirksame Impfaktionen für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter anzubieten", erklärt Elisabeth Pott, Direktorin der BZgA. "Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst vor einer schweren Erkrankung, sondern vermeidet auch eine Ansteckung anderer. Das ist in Kliniken und Pflegeeinrichtungen besonders wichtig" betont auch Jörg Hacker, Präsident des Robert Koch-Instituts.
Im Rahmen der Kampagne werden, wie schon in den Vorjahren, gemeinsam mit der Bundesärztekammer die niedergelassenen Ärzte angeschrieben. Eine Infektion mit Influenzaviren bedeutet für Menschen mit Grundleiden, zum Beispiel Herzkreislaufkrankheiten oder chronischen Lungenerkrankungen und für ältere Menschen eine erhöhte Gefährdung.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
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