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Wundheit und Entzündungen im Mund sanft behandeln

In unserem Mund ist einiges los: Pilze, Viren und Bakterien tummeln sich auf den Zahnoberflächen, auf den Schleimhäuten und im Speichel. So schädlich wie ihre Namen in unseren Ohren klingen, sind diese Mikroorganismen jedoch nicht. Im Gegenteil: Von den etwa 500 verschiedenen Bakterienspezies, die in der Mundhöhle vorkommen können, sind nur wenige krankheitserregend. Viele von ihnen sind sogar als Behüter der Mundflora tätig. Von Entzündungen im Mundbereich ist jeder Mensch dennoch mehr oder weniger oft betroffen. Drei der häufigsten Erkrankungen sind dem Mediziner unter den Namen Gingivitis, Stomatitis und Parodontitis bekannt. Aber auch die so genannten Aphthen sind "in aller Munde".

Unter Gingivitis versteht man eine Entzündung des Zahnfleisches. Wird die Zahnfleischentzündung nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, kann es zu einer Parodontitis kommen: Es bilden sich Zahnfleischtaschen, in die sich die schädlichen Bakterien setzen und von dort aus bis in den Kiefer vordringen. Die Stomatitis ist eine Entzündung der Mundschleimhaut und kann sich über die gesamte Mundhöhle erstrecken. Die Mundschleimhaut ist gerötet, geschwollen und brennt.

Damit die Mundflora in einem gesunden Gleichgewicht bleibt, ist eine gründliche Mundhygiene unerlässlich. Neben einer gründlichen Pflege sollte man auch auf eine ausgewogene Ernährung achten.

Zahnpflege mit Zahncremes aus Naturstoffen ist besonders geeignet, das biologische Gleichgewicht der Mundflora aufrecht zu erhalten. So zum Beispiel Solezahncremes und Cremes auf Kräuterbasis. Für den Fall von Entzündungen sind ebenfalls pflanzliche und mineralische Mittel oft der bessere Weg. Regelmäßige, sanfte Pflege verhindert oft weitergehende, entzündliche Prozesse, die dann medikamentös behandelt werden müssen. Und regelmäßige Vorsorgetermine beim Zahnarzt sind als ergänzende Maßnahmen ohnehin ratsam.

Quelle: Wala Naturarzneimittel

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28.11.2008